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Von hundefressenden Büchern und welchen mit Katzen drin; Töchterchens Lieblingsbücher!

Anders als Sohnemann lässt sich Töchterchen nicht einfach so vorlesen. Während Sohnemann den Worten lauscht und dabei andere Dinge tut, will Töchterchen mit in das Buch schauen; für mich eine wahre Umstellung. Bilderbücher waren nie Sohnemanns Ding, dafür will Töchterchen sie gerne anschauen.
Neben diversen Wimmelbüchern gibt es drei Lieblingsbücher, die sie immer wieder hervorholt und die ich mit ihr anschauen soll. Anschauen? Quatscht, durchspielen! Denn Ihre Lieblingsbücher sind welche, bei denen man auch etwas machen muss.

 

Hilfe, dieses Buch hat meinen Hund gefressen!

Da geht ein Mädchen mit ihrem Hund über die Seiten des Buches spazieren, und dann … ist der Hund weg! Hilfe! Eine fürchterliche Vorstellung – und nicht nur für mich, sondern auch für Töchterchen, die unseren Hund über alles liebt. Aber der Hund wird da nicht von alleine gerettet. Die Leser müssen schon mithelfen.


Bild: Amazon

Was ich an dem Buch ganz besonders gerne mag, ist die Darstellung dieser doch sehr absurden Situation. Denn, dass Bücher für gewöhnlich keine Hunde fressen, ist – zumindest für meine Kinder – völlig klar. Die kleine Geschichte ist einfach schön gestaltet und beschrieben und Töchterchen hat jedes Mal wieder ihren Spaß dabei!

Hier geht’s zum Buch beim Beltz-Verlag.

 

Vorsicht, hier sind Katzen drin!

Dieses Buch heißt nicht nur so, es sind wirklich Katzen drin! Und die wollen gerne mit dem Leser spielen. Da gibt es alles, was Katzen mögen, von Wolle über Kisten bis hin zu Fischen. Kinder und Katzen können sich gleichermaßen »müdespielen«.


Bild: Amazon

Ich selbst bin zwar mehr Hunde- als Katzenmensch, aber dennoch: Es ist einfach richtig süß! Auch die Gestaltung finde ich sehr ansprechend. Zwar gibt es da nicht allzu viele wackelnde Teile, die man bewegen kann, aber allein mit dem Umblättern von Seiten kann man schon einiges an Spiel erreichen.

Hier geht’s zum Buch beim Knesebeck-Verlag.

 

Mein Hund Oskar

Dieses Buch ist eines von Töchterchens absoluten Lieblingsbüchern. Das Buch erzählt nicht direkt eine Geschichte, aber es greift auf amüsante Weise auf, wie sich Hunde und ihre Herrchen verhalten (sollten). Einen Feind gibt es in dem Buch dennoch!


Bild: Amazon

Ich muss gestehen, ich bin bei dem Buch etwas zwiegespalten. Einerseits ist es wirklich lustig und amüsant, es gibt viele Kleinigkeiten zu entdecken und anzuschauen. Was mich allerdings ins Grübeln bringt, sind Dinge, die jedem Hundebesitzer zwar mindestens ein Grinsen abringen müssen, die aber für jemanden, der sich eben nicht mit Hunden auskennt, doch verwirrend sein kann. Trotzdem sind es diese Feinheiten, über die Töchterchen und ich uns amüsieren können und die auch einen Lerneffekt haben. Schließlich kann ich immer fragen: »Macht/kann unser Hund das?«

Hier geht’s zum Buch bei Amazon.

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Die geteilte Phantasie – oder: Die Besonderheit des Vorlesens

Hat man Kinder, liest man vor. Zumindest habe ich das immer so gesehen. Ich lese meinen Kindern sogar gerne vor – meistens jedenfalls. Töchterchens Geschmack ist (noch?) nicht unbedingt der meine und wenn ich sie zu einem anderen Buch bekomme, als dem Bilderbuch zum Disneyfilm „Eiskönigin“, bin ich schon zu froh (den Grund dafür erfahrt ihr auf meinem Autorenblog).
Aber ich kann mich glücklich schätzen, dass mein Sohnemann bisher meinen Geschmack an Büchern teilt. Das Resultat: ich habe in meinem Autorenblog bereits auch Bücher vorgestellt, die ich ohne das Vorlesen wohl eher nicht ausprobiert hätte. Geschichten sind wunderbar und Kinder- und Jugendbücher oft eine Abwechslung.

So war ich natürlich neugierig, als ich von der Vorlesestatistik erfuhr. Ich weiß, dass leider nicht jedes Kind vorgelesen bekommt, da auch die Eltern oft nicht den Bezug zu Büchern haben, wie ich zum Beispiel. Ein Leben ohne Bücher will ich mir gar nicht vorstellen.
Doch ein Ergebnis der Studie hatte mich verwundert: auch wenn die Eltern vorlesen, scheint ein Großteil derer aufzuhören, wenn ihre Kinder selbst lesen können. In der Grundschule ist es also oft aus mit dem Vorlesen. Und da formten sich dann doch viele Fragezeichen über meinem Kopf. WARUM?
So wie ich als Kind nicht das Vorlesen kennengelernt habe, so mache ich es nun selbst. Meine Mutter liest immer noch gerne vor und nicht nur ihren Enkeln. Und ich liebe es, mit Sohnemann und auch mit Töchterchen Geschichten zu lesen. Am Anfang, als Sohnemann gerade lesen gelernt hatte, war es dann oft ein gemeinsames Vorlesen; wir wechselten uns ab. Jetzt ist es vielfach so, dass Sohnemann nach dem Vorlesen selbst noch weiter liest – und ich sehen muss, wann ich das noch nicht gelesene aufhole. Dennoch bedauert er es jedes Mal, wenn ich aus irgendeinem Grund vor dem Schlafengehen nicht vorlesen kann oder will. Für ihn gehört es zum Abendritual und ich würde es auch nicht anders haben wollen. Wir teilen Geschichten, verbringen Zeit miteinander und ich genieße diese Zeit – auch wenn sie manches Mal stressig ist. Wir können gemeinsam unsere Phantasien schweifen lassen und können im laufe des Tages darüber srechen. Es schweißt zusammen! Warum also sollte ich darauf verzichten wollen, nur weil mein Kind nun selbst lesen kann?

Dass das Vorlesen sich allgemein positiv auf das Befinden und die Entwicklung von Kindern auswirkt, scheint zumindest auch belegt zu sein. Dann haben meine Kinder also sogar doppelt was davon.

Interessante Links

Stiftung Lesen: Vorlesestudie von Stiftung Lesen, DIE ZEIT und Deutsche Bahn Stiftung.
Stiftung Lesen: Vorlesestudie 2014 – Vorlesen macht Familien stark.

WEbseite zum Bundesweiten Vorlesetag am

Kindergartengeschichte: Lukas ist zu schrecklich

Vor einiger Zeit bin ich über eine Kurzgeschichte in meinem Gedankensplitter-Blog gestolpert, die ich zu den Kindergartenzeiten für Sohnemann geschrieben hatte. Ich hatte mehrere geschrieben, allerdings nur diese eine vernünftig ausgearbeitet und sie in meinen Blog gestellt.
Und da das Thema Kindergarten dank Töchterchen nun wieder präsent ist, passt die Geschichte auch hier herein 🙂

Also, viel Spaß beim (Vor)Lesen der Kindergartengeschichte Lukas ist zu schrecklich.

„Wenn die Sprache hüpft und singt“ von Andrea Rittersberger und Viktoria Stopa

Aus Neugierde habe ich bei einem Besuch in der Bibliothek nach Büchern zum Thema Sprachentwicklung geschaut und bin auf dieses Buch gestoßen. Da Töchterchen sich für Musik begeistern kann, nahm ich es mit – ohne vorher einen Blick hineingeworfen zu haben.

Wenn die Sprache hüpft und singt : Sprachförderung mit Musik für Kita-Kinder von 0 bis 3 Jahren
Von Andrea Rittersberger und Viktoria Stopa

Taschenbuch: 128 Seiten
Verlag: Cornelsen Scriptor (März 2012)
ISBN: 978-3-589-24750-9

Der Aufbau des Buches ist einfach: Auf einen theoretischen Teil folgt ein praktischer.
Am Anfang wird der Verlauf der kindlichen Sprachentwicklung zusammengefasst und im Zusammenhang mit Musik näher erläutert. Die Informationen sind solide und mit Beispielen erklärt. So wird unter anderem gezeigt, in welchen Situationen Lieder in den (Betreuungs)Alltag eines Kleinkindes eingebaut werden können und wie dies helfen kann, die Sprachfähigkeit zu fördern.
Im praktischen Teil sind einzelne Lieder aufgeführt, dazu Spiel- und Bewegungsanleitungen für Kindergruppen. Ebenso gleichwertige Beispiele für Instrumente. Als kleinen Leckerbissen gibt es am Ende einen (leider) kurzen Praxisbericht.
Auch Literaturangaben und Beispiele für CDs mit den aufgeführten Liedern dürfen nicht fehlen.

Das Buch ist übersichtlich gestaltet, wartet aber mit wenigen auflockernden Bildern auf. Da es sich allerdings um ein Fachbuch der Pädagigik handelt, fällt dieser Umstand meines Erachtens nicht ins Gewicht. Die Absätze sind kurz, haben aber dennoch immer Beispiele und Erklärungen zum Thema.

Wer sich einen Überblick über das Buch verschaffen will, kann auf den Webseiten des Verlages einen Blick in das Buch werfen.

Fazit: – 2,5 von 3 Schmetterlingen

Obwohl es sich um ein Fachbuch handelt, war das Buch sehr gut verständlich. Auch die Spielebeispiele, wie die Lieder im Kindergartenkreis eingesetzt werden können, sind schön und gut umzusetzen. Sehr schön ist auch: es gibt für jedes Lied immer noch eine Variante für einen Familienkreis.
Die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass jemand, der keine Noten lesen kann, zuerst die Lieder irgendwo auftreiben muss, um sie umzusetzen.

Alles in allem hat sich das Buch seine zweieinhalb Schmetterling verdient. Den halben Schmetterling angezogen habe ich, weil ich mir etwas tiefergehende Informationen zur eigentlichen Sprachentwicklung erhofft hatte, die dem Buch nicht geschadet hätten.

Video: Convos With My 2 Year Old

In aller Kürze heute etwas zum Schmunzeln 🙂
Bisher gibt es leider nur zwei Videos, aber die Idee finde ich gut – zumal niemand einen Erwachsenen so etwas durchgehen lassen würde: „Du kannst jetzt nicht mit ihr reden. Sie ist die Prinzessin!“
Ja, so etwas bringen nur Kinder. Und als Mutter kann ich mir trotz des erwachsenen Herren, der das Kind spielen darf, sehr gut vortellen, wie die Kleine Tochter genau diese Argumente bringt.

Ach ja, noch ein Hinweis: Achtung englisch! 😉

Den YouTube-Channel mit allen Videos findet ihr hier: Convos With My 2 Year Old

Ratgeber: das baby

Wie so viele Bücher, begleitet auch dieses Heft die Eltern von der ersten Stunde bis zum Ende des ersten Lebensjahres ihres Babys. Ich bekam es unaufgefordert während meiner Schwangerschaft von meiner Krankenkasse zugeschickt – und las erst einmal eine ganze Weile darin.

Das Baby – Ein Leitfaden für Eltern
Broschüre der Bundesentrale für gesundheitliche aufklärung (BZgA), Köln

Kostenloser download unter:
http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/das-baby-ein-leitfaden-fuer-eltern/

Diese Broschüre ist die ausführlichste Informationsquelle, die mir in meiner Babyzeit untergekommen ist. Sie behandelt alle Themen rund um das Baby ausführlich, wird dabei aber nicht zu lang. Die Erklärungen sind alle sehr anschaulich und gut verständlich. Zusätzlich bin ich bisher auf kein Thema gestoßen, zu dem in diesem Heft nichts gefunden hätte; von der Haustierproblematik über Entwicklung und Ernährung bis hin zu Erziehungstipps, in dieser Broschüre ist einfach alles vertreten.

Trotz viel Text ist das Heft übersichtlich gestaltet. Vielen süße und thematisch passenden Baby-Bilder und farbig unterlegte Informationsboxen lockern den Text ein wenig auf. Ein Inhaltsverzeichnis am Anfang leitet gut zu den einzelnen Kapiteln und Unterpunkten weiter, ein Index fehlt leider. Dafür trumpft das Heft mit zahlreichen Anlaufstellen für mehr Informationen und Hilfestellungen.

Fazit: – drei von drei Schmetterlingen

Meine drei Schmetterlinge hat sich die Broschüre wirklich verdient! Zwar eignet sie sich nicht als schnelle Informationsquelle, hat aber sehr solide und gut verständliche Antworten parat und zudem für jemanden wie mich eine Ausführlichkeit, die nicht noch mehr Fragen wie „Ja, aber warum ist das so?“ aufgeworfen hat.
Zusätzlich bekommt die Broschüre von mir sogar noch einen halben Schmetterling extra , denn: Sie ist kostenlos erhältlich! Als PDF steht sie direkt zur Verfügung, die Druckausgabe ist leider derzeit vergriffen, aber bei Wiederauflage kostenlos erhältlich.

„Mama-Yoga“ von Zora Gienger

Bewegung ist wichtig. Ob mit oder ohne Kind, Mensch sollte nicht nur jeden Tag vierundzwanzig Stunden auf seinem Hintern sitzen. Zwar haben wir einen Hund, mit dem ich täglich spazieren gehe, aber manchmal hätte ich gerne noch etwas mehr Bewegung.

Als fröhliche Autodidaktin gehe ich sportliche Aktivitäten etwas anders an, als die meisten. Ich spare mir das Geld für ein Fitnessstudio – wenn ich Sport machen will, dann will ich auch Sport machen und nicht noch soziale Kontakte pflegen – und greife einfach in meiner Bibliothek zu einem Buch. Getroffen hatte es dieses mal:

Mama-Yoga : so entspannen sich Mutter und Baby
von Zora Gienger.

Gebundene Ausgabe: 127 Seiten
Verlag: Urania, Freiburg; Auflage: 1., Aufl. (August 2007)
ISBN-13: 978-3332019537

Ein klein wenig Erfahrung mit Yoga habe ich bereits sammeln können. Das Buch, so dachte ich, sei also keine schlechte Idee, wieder etwas in Form zu kommen.

Der Aufbau des Buches ist gut. Die Aufteilung der einzelnen Übungen richtet sich nach dem Alter des Baby. Am Anfang sind sie noch recht einfach, auch um die Mutter nach der Geburt nicht gleich zu überlasten. Zum Ende hin kommen immer mehr komplexere Übungen dazu.
Immer wieder dabei sind auch Übungen für Mutter und Kind gleichzeitig sowie Anweisungen für das „Baby-Yoga“.

Die Beschreibungen der einzelnen Übungen entsprechen allerdings nicht meinen Vorstellungen. Sie sind viel zu vage. Mache ich etwas für meinen Körper – ob im Alleingang oder mit Anleitung eines Trainers – brauche ich eine konkrete Anweisung, welche Muskeln dabei beansprucht werden sollen. Erst dann kann ich eine Übung richtig durchführen. Hier fand ich die gleichen Anweisungen, wie damals im Schulsport; statt einem „streckt eure Wirbelsäule“ gab es ein „streckt die Arme zum Himmel“. Das beinhaltet für mein Verständnis nicht automatisch den ganzen Körper zu strecken.

Fazit: – 1 von 3 Schmetterlingen

Alles in allem hat mir das Buch kaum geholfen. Einige Übungen kannte ich zwar und wusste demnach, wie sie umzusetzen waren. Aber bei allem, was darüber hinaus ging, fiel es mir sehr schwer zu verstehen, welche Körperregionen angesprochen werden sollten.

Da ich aber zumindest die Idee eines „Mama-Baby-Yogas“ sehr schön fand, gibt es zumindest einen von meinen drei Schmetterlingen. Zudem sind vermutlich nicht alle Mütter derart verständnislos, was die Beschreibungen der Übungen angeht. Wer mit den vagen Aussagen im Schulsport zurechtkam, könnte auch an diesem Buch seine Freude haben.

Ratgeber: Quickfinder – Babys erstes Jahr

Schon in der Schwangerschaft bekam ich jede Menge Ratgeber, Broschüren und Zeitschriften in die Hand gedrückt. Neugierig, wie ich bei Lesestoff bin, habe ich brav in alle hinein geschaut und mir ein Bild gemacht. Einige davon möchte ich vorstellen.

Den Anfang macht Quickfinder – Babys erstes Jahr von Silvia Höfer:


© GRÄFE UND UNZER VERLAG GmbH

GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
GU
ISBN: 9783833814105
180 Seiten, Softcover

Das Buch macht seinem Namen alle Ehre. Für jemanden, der sich einen schnellen Überblick verschaffen will, eignet es sich besonders gut. Die Kapitel sind alle farblich gekennzeichnet und durch ein Register an der Seite gut zu finden. Ein Inhaltsverzeichnis am Anfang jeden Kapitels sorgt für ein schnelles auffinden des gewünschten Themas. Zusätzlich gibt es ein Gesamtverzeichnis am Anfang des Buches und ein sehr gutes Stichwortverzeichnis am Ende.

Inhaltlich sind die einzelnen Themen gut geschrieben; nicht zu ausführlich, aber auch nicht zu knapp. Rund um das erste Jahr des Baby findet sich zu so gut wie allem etwas: zur Pflege, zur Entwicklung, zu den Vorsorgeuntersuchungen und eigentlich zu allen Fragen, die frisch gewordenen Eltern so über ihr Baby einfallen könnten. Schön sind auch kleine Hinweiskästen mit kleinen Ratschlägen und übersichtlich aufgelisteten Informationen. In der Hektik, wenn akut Fragen zu dem Baby bestehen – zum Beispiel bei der Befürchtung, das Baby könnte krank sein – muss man mit diesem Ratgeber nicht lange nach dem richtigen Informationen suchen.

In die Tiefe geht der Ratgeber allerdings nicht. Details muss man sich woanders besorgen, so zum Beispiel genauere Angaben zur Ernährung der Mutter in der Stillzeit. Leider verliert das Buch auch zum Thema Haustiere lediglich ein paar Worte die Unfallvermeidung betreffend – aber man kann ja nicht alles haben.
Dafür punktet der Ratgeber noch mit sehr schönen Bildern.

Fazit: – 3 von 3 Schmetterlingen

Das Buch kann ich ganz ohne Vorbehalte weiterempfehlen. Die Informationen sind solide und gut verständlich, die Absätze nicht zu lang. Das meine speziellen Interessengebiete fehlen, ist zu verzeihen, schließlich macht sich nicht jede Frau so viele Gedanken um ihre Ernährung, noch finden sich in jedem Haushalt Hund und Katze gleichzeitig,
Die knapp 17 € wären in diesem Ratgeber gut investiert. Und wer sich wie ich vor dem Kauf lieber ein genaues Bild machen will, dem kann ein Gang in die nächste Bibliothek da vielleicht helfen.