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Die falschen Kartoffeln – oder: Was Ernährungsgewohnheiten bewirken können

Ernährung halte ich für ein wichtiges Thema. Ich bin zum großen Teil vegetarisch aufgewachsen und war schon Flexitarierin, als der Vegetarismus noch lange kein Trend war und ich mich in Restaurants mit Beilagen begnügen musste. Damals nannte ich mich „Gelegenheitsfleischesserin.“
Den Schritt zur richtigen Vegetarierin tat ich, kurz bevor ich mit Töchterchen schwanger wurde. Obwohl ich mir vornahm, in der Schwangerschaft eventuellen gelüsten nach Fisch (ja, ich war eine Fischliebhaberin) nachzugeben, hatte ich dieses Bedürfnis nie. Seit dem Entschluss vor mittlerweile sechs Jahren bin ich nicht mehr abgewichen und musste mich natürlich auch den Fragen meiner Kinder stellen, weswegen ich kein Fleisch und keine echte Wurst esse. Denn der Mann isst Fleisch. Er isst leider sogar gerne Fleisch und wenn er kocht, dann ist immer Fleisch drin.

Mein vegetarisches Grundrezept

Dadurch, dass ich die Hauptköchin bei uns bin und auch frisches und saisonales Biogemüse bevorzuge, haben meine Kinder eine ähnliche Kindheitsernährung, wie auch ich sie genießen durfte. Auch, als ich noch Flexitarierin war, habe ich nie selbst mit Fleisch gekocht und mich nur ab und zu mal an einem Fischfilet versucht. So kam es natürlich, dass auch meine Kinder weitestgehend vegetarisch ernährt werden.
Als ich dann bei Töchterchen mit Beikost begann, hielt ich mich auch da an mein vegetarisches Grundkonzept. Ich kochte verschiedenes Gemüse und verarbeitete es zu Brei. Gekaufte Gläschen kamen mir nicht ins Haus, unter anderem weil es wenig Auswahl in Bioqualität und ohne Fleisch gab. Allein der Gedanke, dass mein eigenes Kind ein anderes Kind, ein Tierkind, essen sollte, ein Lamm oder Kalb, verursachte mir Übelkeit. Also ließ ich es. Während der Breizeit bekam sie also gar kein Fleisch und auch keine anderen Tierprodukte.

Aber auch Kinder werden größer und wollen andere Dinge ausprobieren und ich bin die Letzte, die versuchen würde in dieser Richtung etwas zu verbieten. Käse hatte Töchterchen schnell für sich entdeckt. Die Wurst, die der Mann für sich kaufte und das bisschen Fleisch an seinen Gerichten, aßen sie irgendwann auch. Allerdings sind sie beide mittlerweile so weit, dass sie lieber die vegetarische Wurst essen und auch nicht immer das Fleisch, dass der Mann ihnen vorsetzt. Und das ist gut. Sie setzen sich also durchaus mit der Ernährung auseinander.

Brotboxeninhalte

Immer mal wieder bekommen die Kinder Broschüren und Flyer aus dem Kindergarten oder der Schule mit, in denen es um ein gesundes Frühstück geht. Immer, wenn es so weit ist, schaue ich mir die Informationen an und befinde, dass das all das doch eigentlich selbstverständlich ist. In Brotboxen gehört Brot, am besten Vollkorn, und etwas Obst. Der Brotbelag variiert zwischen Frischkäse, Veggi-Wurst und Schokocreme – Letztere dürfen die Kinder einmal die Woche haben. Bei uns war also immer alles im Lot.
Ein Licht ging mir erst auf, als der Mann seinen Minijob begann und das erste mal eine Kleinkindergruppe betreute. Er ist nicht das leuchtende Beispiel für eine gesunde Ernährung, doch was er in den Brotboxen der Kinder sah, schockierte ihn – und im Grunde auch mich. Natürlich zielen diese Flyer nicht auf Mütter wie mich ab. Ich mache mit dem Frühstück meiner Kinder alles richtig -im Gegensatz zu vielen anderen. Der Mann redete sich in seiner Zeit dort den Mund fusselig, und versuchte den Eltern zu verdeutlichen, dass Milchschnitte und Joghurt kein ausgewogenes Frühstück war.
Auch das Resultat solcher Ernährung bekam er zu sehen: eine Dreijährige hatte so schlimmen Karies, dass sie ihre Milchzähne alle wurzelbehandelt und überkront bekam. Ihre MILCHZÄHNE! Aber laut der Eltern ließ sie sich eben nicht die Zähne putzen. Laut der Eltern aß sie auch nichts anderes, als das, was der Mann täglich in ihrer Brotbox sah. Töchterchen fand sich schnel damit ab, dass sie im Gegensatz zu anderen Kindern keinen Joghurt im Kindergarten frühstücken darf, denn Joghurt ist bei uns Nachtisch.
Diese Gewohnheiten tragen die Kinder ihr Leben lang mit, so lange sie nicht anfangen, sich darum Gedanken zu machen.

Bio vs. Billig

Eine dieser Gewohnheiten, die ich meinen Kindern offensichtlich vermittelt habe, stufe ich als positiv ein, denn: Es bedeutet Biogemüse und -obst schmecken anders. Ich rede es mir nicht ein, auch Andere bemerken es. Zum Beispiel meine Kinder.
Vor über einem Jahr war es so weit, dass Töchterchen länger im Kindergarten bleiben und dort auch zu Mittagessen musste. Ich gebe zu, Töchterchen ist nicht ganz einfach, was das Essen betrifft. Ließe man sie, würde sie sich wohl nur von Äpfeln und Schokolade ernähren. Was aber auch immer ging, waren Nudeln und Kartoffeln – bis sie mir schon in der ersten Woche des Mittagessens im Kindergarten erzählte, die hätten da die falschen Kartoffeln und diese würden ihr nicht schmecken.
Problemetisch wurde es, als Sohnemann im Sommer endlich auch in die Nachmittagsbetreuung der Schule gehen konnte. Zuerst freute ich mich, denn es bedeutete, ich musste mich nicht mehr jeden Abend hinstellen und etwas kochen. Ich begann am Wochenende Kleinigkeiten vorzukochen, mit denen ich mir unter der Woche schnell etwas Warmes am Abend zaubern konnte. Zuerst hängte sich der Mann wieder dran. Seine Aussage „Lass mein Abendessen meine Sorge sein“ löste sich in Luft auf. Danach dauerte es aber nicht lange, bis auch Sohnemann ankam und mich fragte, ob ich nicht abends wieder für alle kochen könnte, denn die Kartoffeln in der Nachmittagsbetreuung würden so wässrig schmecken.

Das moralische Debakel

Im Kindergarten und in der Schule bekommen die Kinder natürlich auch Fleisch vorgesetzt. Sohnemann weiß, weswegen ich Vegetarierin bin. Er weiß, dass ich es einfach nicht für richtig halte, Lebewesen so zu behandeln, wie es in der Massentierhaltung getan wird. Und er ist das, was ich noch vor einigen Jahren war: Flexitarier. Töchterchen hat es mit ihren gerade mal fünf Jahre bevorzugt, sich keine Gedanken darüber zu machen, ob das, was sie im Kindergarten bekommt richtiges Fleisch ist. Sie ist fest davon überzeugt, auch dort bekommen sie vegetarisches Schnitzel, wie ich es auch manchmal mache. Selbst nachfragen möchte sie aber nicht.
Zum Jahreswechsel geriet ich nun abermals ins Grübeln, wie bereits vor sechs Jahren. Ich fasse nie Vorsätze für das neue Jahr. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, denn wenn ich etwas ändern will, sollte ich dann anfangen, wenn ich erkannt habe, dass ich etwas ändern will, anstatt damit zu warten. Dennoch habe ich mich gefragt, ob es nicht möglich wäre, vielleicht Veganerin zu werden und auf jegliche tierische Produkte zu verzichten. Doch allein diese Überlegung eröffnete mir, dass es nicht ganz so einfach wird, wie der Schritt zur Vegetarierin. Aber ich kann nach und nach meine Ernährung prüfen und zunächst Kleinigkeiten ändern, sowohl für mich selbst als auch beim Kochen. Ich kann mehr veganes in meinen Alltag bringen. Und in einem bin ich mir sicher: Meine Kinder werden es bemerken.

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Anekdote: Ich will Muffins!

Letzte Woche stand Töchterchen vor mir, als ich von der Arbeit kam, und frage: „Mama, kannst du Muffins backen?“ Mein Mann erklärte, er habe sich mit ihr ein Buch angeschaut, in dem wohl auch Muffins vorkamen. Ich überlegte und beschloss, ich könnte es in ein paar Tagen einrichten.

Am nächsten Tag fragte Töchterchen erneut nach den Muffins und wieder vertröstete ich sie auf den nächsten Tag. Als es dann endlich soweit war, half sie mir sogar beim backen. Sie löffelte das Mehl in die Schüssel und verteilte die Papierförmchen in die Backform. Als die Muffins dann endlich fertig waren und ich sie ihr anbot, wollte sie plötzlich nicht. Sie leckte nur etwas des Zuckers von ihrem Finger ab und verkündete: „Ich will ins Bett!“ Etwas verdattert machte ich sie bettgehfertig. Nach dem Zähneputzen wollte sie dann plötzlich doch einen Muffin essen. Da wir uns nun schon die Mühe gemacht hatten, ließ ich sie gewähren. Ein Bissen, dann hieß es: „Das schmeckt nicht.“ Dabei waren es die gleichen Muffins, wie immer.

Mein schlechtes Gewissen – oder: Man kann nicht alles richtig machen

Rettungswagen

Rind @ Uschi Dreiucker, Fleich @ Peter Smola / pixelio.de

An so manchen Stellen, wenn es hier in meinem Blog um das Thema Ernährung ging, habe ich bereits erwähnt, dass ich Vegetariern bin. Ich bin Vegetariern aus Überzeugung. Kein Tier sollte Leiden müssen, nur damit ich billig ein Schnitzel oder ähnliches Essen kann. Oft finde ich allein die Vorstellung etwas zu essen, dass nicht einmal erwachsen war, einfach widerlich. Bei der Erwähnung von Lammfleisch muss ich mich jedes Mal schütteln.

Nun ist es aber so, dass ich meinen Kindern die Entscheidung nicht aufzwinge. Ich koche vegetarisch, reichere ein oder zwei Mal die Woche die Gerichte mit Tofu- oder Sojaprodukten an und mache meinen Kindern auch Wurstbrote, wenn sie sie haben wollen. Fleisch selbst aber koche ich nicht, das übernimmt – wenn überhaupt – mein Mann.

Es ist aber nichteinmal der Konflikt zwischen Fleisch und kein-Fleisch, der mir aufstößt. Söhnchen weiß, dass ich kein Fleisch esse, er weiß auch warum. Und weswegen ich seine geliebte Gelbwurst über unseren Bio-Lieferanten bestelle. Wenn schon, dann wenigstens Schweine, die sich glücklich im Schlamm suhlen durften, bis sie getötet wurden.
Ich bin auch zufrieden damit, dass meine Kinder vielfach meinen veggi-Fleischersatz lieber mögen, als das echte Fleisch. Trotzdem, dieser innerliche Konflikt ist viel weittragender und gibt mir bei so vielem ein schlechtes Gewissen.

Abbildungen glücklicher Tiere

In Spielzeugläden, Buchhandlungen und Fernsehsendungen stapeln sich Szenen von Bauernhöfe. Man kann sich viele grüne Weiden ansehen, mit glückliche Kühen, glücklichen Schafen, glücklichen Hühnern und so weiter. Es ist immer ein Hund auf dem Hof und vielleicht eine Hand voll Katzen. Aber macht man sich mal im realen Leben auf die Suche nach diesen glücklichen Kühen, sieht es schon wieder ganz anders aus. Unser Städtchen hat so etwas nicht. Echte Kühe kennt Töchterchen nur aus diversen Medien. Mit Mühe habe ich in unserer Umgebung eine kleine Koppel mit einem Pferd und einem Pony ausfindig gemacht; in einem Schrebergarten steht noch ein einzelnes Schaf. Aber ob das glücklich ist?
In keinem der Bücher, die mir untergekommen sind, wird auch nur ansatzweise erwähnt, dass die Tiere getötet werden, damit man sie essen kann. Häufig wissen die Kinder nichteinmal, dass sie tote Tiere essen. Nicht alle Eltern sind so ehrlich zu ihrem Nachwuchs, wie ich es bin. Dazu kommt, Töchterchen versteht das alles ohnehin noch nicht.

Bilderbücher von Massentierhaltungen will aber sicherlich niemand haben; selbst ich nicht. Es will auch niemand wissen, dass Kühe nur Milch geben, wenn sie ein Kalb gehabt haben – das auch getötet wird. Schließlich kann man das ja auch essen.

Da lobe ich mir zumindest die Bücher von Astrid Lindgren. Zu den Zeiten von Michel aus Lönneberger gab es zwar noch keine Massentierhaltung, aber Schlachten, die Wurst und alles, was man aus toten Tieren so machen kann, ist durchaus ein Thema. Und ich war zufrieden damit, dass Michel ein Herz für Tiere hat und sehr wütend wird, als sein Schwein geschlachtet werden soll.

Die Stofftierparade

Ein weiterer Konfliktpunkt sind diverse Stofftiere. Erst seit Töchterchen mache ich mir sogar darüber Gedanken. Söhnchen liebt zwar seine Stofftiere, aber er hat vornehmlich Hunde und Katzen. Ein sogenanntes Nutztier findet sich bei ihm nur selten.
Nun hat Töchterchen aber gleich zwei Stofftiere, an denen sie hängt, die in unserer Gesellschaft gegessen werden. Und da meldet sich wieder mein Gewissen. Wie kann ihr guten Gewissens eine Kuh als Stofftier besorgen, dass sie kuschelt, dass sie liebt und nicht mehr hergeben will, in dem Wissen, dass dieses Tier von ihr auch gegessen wird? Ist das nicht absurd? Aber: hätte ich ihr lieber ein Pferd besorgen sollen? Über Pferdefleisch wird sich schließlich tüchtig aufgeregt.

Es wird eine Zeit kommen, in der auch Töchterchen begreift, wie all das läuft. Und dann? Derzeit fürchtet sie jedes Mal, wenn eine unserer Katzen, unsere Jägerin, auf dem Balkon um Einlass miauzt. Sie könnte ja eine Maus oder einen Vogel dabei haben und davor scheint Töchterchen wirklich Angst zu haben.

Aber unserem Essen sieht man nicht an, was es einmal war. Andernfalls würde Söhnchen es nicht essen, soweit ist auch sein Gewissen ob seiner Tierliebe schon angewachsen.

Fazit

Was ich möchte, um ein wirklich gutes Gewissen zu haben, ist für mich als Mittelstands-Mutter einfach unerschwinglich. Wir sind jetzt finanziell mit unserem Haushaltsgeld schon hart an der Grenze, allein dadurch, dass ich nicht auf meine Bio-Obst und –Gemüse verzichten möchte. Fleisch-Ersatzprodukte tun ihr Übriges dazu.
Wollte ich nun, dass in meinem Haushalt wirklich nur noch Fleisch von „glücklichen“ Tieren gegessen würde, müsste ich wesentlich mehr arbeiten. Die Bezahlung einer Akademikerin im Öffentlichen Dienst reicht nicht aus, um alle Kosten zu decken. Dazu kommt, dass unser Konsum an Milchprodukten auch nicht gerade gering ist – diese besorgen wir jedoch in einem Discounter. Milch und Käse aus Massentierhaltung; das, was ich eigentlich nicht möchte. Und das sind nur die Tiere. An die Ausbeutung von Menschen darf ich dabei nicht einmal denken. Billiger Reis, Nudeln und all diese Dinge, für deren Herstellung Menschen leiden, dürfte ich auch nicht kaufen. Und das alles betrifft nicht nur die Nahrung.

In dieser Gesellschaft läuft grundlegend etwas schief, wenn ich bei jedem Einkauf ein schlechtes Gewissen haben muss. Wenn ich immer nur eine Auswahl treffen kann, wenn ich mich entscheiden muss, welches Produkt ich kaufe. Das ohne Massentierhaltung? Oder lieber mit Fair Trade? Warum kann ich nicht einfach alles fair kaufen? Fair für Menschen und Tiere, fair für die Umwelt und ohne Scheinheiligkeit meinen Kindern gegenüber? Wäre es nicht schön, meinem Sohn nicht erklären zu müssen, dass seine Kleidung von Kindern genäht wurde, die nicht in die Schule gehen dürfen? Wäre es nicht schön, Töchterchens nicht irgendwann eingestehen zu müssen, dass die wenigsten Kühe glücklich auf der Weide stehen, bevor sie gegessen werden; Kühe, wie ihre geliebte Stoffkuh?

Es wäre schön, aber es geht nicht. Irgendwo muss ich Abstriche machen. Ich kann nicht einfach gar nichts mehr essen oder auch noch selbst einen kleinen Bauernhof führen. Ich muss mich mit dem enragieren, was diese Gesellschaft vorgibt. Und dazu gehört ein permanentes schlechtes Gewissen.

Rund um die Ernährung: Die unendlichen Weiten der Breirezepte

Topf mit Gemüse

Eintopf @ Wilhelmine Wulff / pixelio.de

Ja, ich bin eine von den Müttern, die ihren Kindern den Brei selbst kocht. Dann kann ich es so zusammenstellen, wie ich möchte, ich weiß genau, was drin ist und die Zutaten gleichen denen, mit denen ich auch der ganzen Familie das Abendessen koche. Zudem ist es kein Aufwand, wenn ich ohnehin in der Küche stehe.
Kurzum: Es hat sich für mich als praktisch erwiesen.

Nur eine Frage gab es zuvor zu klären: Wie kocht man eigentlich Babybrei?
Töchterchen ist zwar nicht mein erstes Kind, dennoch hatte ich die ganze Prozedur des Breikochens völlig vergessen. Zudem ändern sich die Ansichten, was in einem Babybrei gehört und was nicht, ohnehin ständig.

Aber man kann ja alles nachlesen, in Büchern und auch online – was auf die Schnelle sehr praktisch sein kann. Hier präsentiere ich also die unendlichen Weiten des Internets an Breirezepten; alles, was ich als irgendwie hilfreich empfunden habe, vor, während und nach dem Breikochen!

breirezept.de: Beikosteinführung und Breirezepte
Diese Seite habe ich wirklich des Öfteren besuch. Hier geht es nicht nur um den Brei an sich, sondern auch um die Einführung. Maßgebend waren vor allem die Rezepte und die kleinen Tipps. Wer Erfahrungen mag, kann auch von denen einige auf der Seite finden.
Kleines Bonus für mich: Die Seite wächst immer noch. Und da die Kinder mit wachsen, gibt es auch schöne Rezepte für ältere Kinder.

Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund (FKE): Einführung von Beikost
Hin und wieder habe ich auf der Homepage vorbeigeschaut; immer dann, wenn ich eine ganz andere Meinung, als die meine brauchte. Denn diese habe ich dort meistens gefunden. Meistens war ich mit den Informationen nicht wirklich einverstanden, aber auch diese haben ihre Berechtigung.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der sich darauf sehr gerne berufen möchte.

Baby und Familie: Beikost
Mit ein paar einfachen Breirezepten und vielen nützlichen und / oder amüsanten Informationen zum Thema Beikost bin ich ab und an auf dieser Seite einfach hängen geblieben. Sie hat mir sogar Fragen beantwortet, die ich mir eigentlich nie gestellt habe.

Weitere Seiten mit Babybreirezepten:

chefkoch.de: Babybreirezepte
daskochrezept.de: Babybreirezepte
eltern.de: Babybreirezepte
kochbar.de: Babybrei Rezepte

Erziehungsfragen: Das Ding mit der Schokolade

Kind mit Schokocreme

Kind ist verschmiert @ Salih Ucar / pixelio.de

Die jüngeren Geschwister haben es immer besser, sie profitieren von den größeren. Nicht nur, was die Entwicklung angeht, auch beim Essen.

Ich kann mich zwar nicht mehr erinnern, wie lange wir Söhnchen hingehalten haben, bevor er Schokolade haben durfte. Aber ich bin mir sicher, er musste länger warten, als Töchterchen. Diese hatte ihre erste Schokoladenbegegnung Mitte August, mit zehn Monaten. Nachdem die große Hitze vorbei war und man wieder Schokolade verteilen konnte, ohne, dass sie in der Hand zerfloss, fand sie unversehens einen von Söhnchens Schokokeksen auf dem Wohnzimmertisch. Da Töchterchen sich alles erstmal in den Mund schiebt, merkte sie schnell: Das schmeckt gut! Und gab den Keks nicht wieder her.
Ein paar Tage später erlebte ich, dass sie sich zielstrebig einen der Schokoladenkekse stibitzte, obwohl auf Söhnchens Keksteller verschiedene Kekse lagen.

Expertenstimmen

Schokolade ist ein Genussmittel; es schmeckt gut, aber man sollte sich nicht nur davon ernähren. Laut Wikipedia sind wir Deutsche in der Menge, die jeder durchschnittlich pro Jahr isst, sogar ganz vorne mit dabei. Ob Schokolade dabei nun gesund ist, ob nur dunkle Schokolade dazu zählt oder nicht, ist strittig.
Überhaupt scheiden sich beim Thema Schokolade die Geister. Die einen behaupten felsenfest, sie mache dick, andere essen davon mehr als die Dicken und sind dennoch rank und schlank. Es gibt sogar eine Studien, die belegen, dass Dünne mehr Schokolade essen, als Dicke. Berichtet wurde darüber unter anderem auf Spiegel.de: Schokolade-Liebhaber sind schlanker.
Diskussionen gibt es auch viele darüber, ob Schokolade wegen des Kuhmilchgehaltes oder bestimmten Bitterstoffen für Kinder gefährlich sein kann. Eindeutige Ergebnisse habe ich aber ich aber nicht entdecken können. Also bleibt auch das eine Behauptung.
Im Grunde sind sich die Experten bei Schokolade nur über eines einig: Der Zuckergehalt schadet den Zähnen.

Die Handhabung in Schokoladenfragen bleibt also alleine Erziehungssache.

Ein gutes Vorbild

Was schmeckt und was nicht, lernt Töchterchen schnell. Bleibt nur die Frage, ob wir ihr die Schokolade noch verbieten sollen. Noch geht das, noch können wir ihr Sachen aus den Fingern nehmen. Sie protestiert zwar, doch nicht weil sie merkt, dass es unfair ist, wenn sie keine Schokolade essen darf. Spätestens dann kann ich ihr die Schokolade nicht mehr verweigern. Denn eine meiner Regeln in der Erziehung ist: Sei ein gutes Vorbild. Schokolade gehört bei mir nicht zu den Eltern-Privilegien wie Cola oder Kaffee, was beides allein des Koffeins schon nicht gerade sehr kinderfreundlich ist. Schokolade schmeckt gut und hat keine mir bekannten Nachteile, so lange man den Genuss in Grenzen hält.
Will ich also nicht, dass meine Kinder zu viel Schokolade essen, muss ich mich selbst einschränken und es so vormachen, wie ich es für richtig halte.

Es gilt also: Fragt Söhnchen mich nach Schokolade, darf er welche haben – vorausgesetzt, es ist nicht das dritte Mal am Tag. Mit den gleichen Voraussetzungen gebe ich ihm auch kommentarlos welche, sobald ich mir welche aus dem Schrank nehme.
Töchterchen bekommt aktiv noch keine zugesteckt. Aber grapscht sie sich ein Stück, weil wir nicht genug aufpassen, lasse ich es ihr. Besser sie steckt sich ein Stück Schokolade in den Mund, dass sie vom Tisch stibitzt hat, als dass sie sich als Alternative einen mit Dreck und Tierhaaren verklebten Apfelrest vom Frühstück genehmigt, den sie unter der Eckbank gefunden hat.

Keine Lügen

Ja, ich kenne Mütter, die ihre Kinder belügen und / oder hintergehen.
Manche verfolgen das Prinzip, dass sie nur Schokolade essen, wenn die Kinder schon im Bett sind. Die kleinen selbst dürfen aber keine essen. Ich habe sogar schon eine Mutter auf dem Spielplatz erzählen hören, dass ihre Tochter denke, die morgendliche Schokocreme auf dem Frühstückstisch sei scharf, weil die Mutter das ganz am Anfang behauptete. Das Resultat war natürlich, dass die Tochter besagter Mutter die Schokocreme nicht einmal probieren will.
Aber was passiert, wenn die Kinder rausfinden, dass ihre Eltern die ganze Zeit nicht ehrlich waren?

Meine Vorstellung von Erziehung ist das jedenfalls nicht. Auch da muss ich doch Vorbild sein und wenn ich von meinen Kindern erwarte, dass sie nicht lügen, darf ich das selbst auch nicht. Nicht einmal in solch kleinen Dingen, bei denen man denk, den Kindern etwas Gutes zu tun.
Besser ist es, den Kindern zu erklären, weswegen sie nicht zu viel Schokolade essen sollen. Söhnchen zumindest weiß schon, dass man von ungesunden Sachen nicht zu viel essen soll; und, dass Schokolade dazu zählt.

Fazit

Ich muss damit leben, dass es Schokolade auf der Welt gibt und ich auch nur ungerne selbst ganz darauf verzichten möchte. Ich esse Schokolade, also dürfen meine Kinder das auch. Allein auf die Menge müssen wir achten. Es wird noch früh genug kommen, dass Töchterchen beginnt, sich zu beschweren, wenn sie keine bekommt – aber ich hoffe darauf, dass es noch laaaaange dauert.

Quellen und Links

Wikipedia: Schokolade
unserbaby: Schokolade und Kindergesundheit – ein Ding der Unmöglichkeit?
Baby und Familie: Was darf mein Kind essen?
Portal Gesundheit: Ungeeignete und gefährliche Nahrungsmittel und Lebensmittelzusätze für Säuglinge und Kleinkinder

Nicht ganz mein Thema, aber schön zu lesen:
Pusteblumenbaby: Was Schokolade mit Schwangerschaft und glücklichen Babys zu tun hat – Eine wirklich wertvolle Entdeckung

Rund um die Ernährung: Babybrei-Erfahrungen im Urlaub

Dass es nicht so einfach ist, mit einem Baby in den Urlaub zu fahren, war mir klar, es war schließlich nicht das erste Mal. Söhnchens kam etwas in dem selben Alter in den Genuss seines ersten Urlaubs, wie nun seine Schwester. Mit einem großen Unterschied: Wir waren damals nicht im Ausland. Ein Breiproblem stellte sich gar nicht, ganz im Gegensatz zu jetzt.

Vom „bio“ und „nicht-bio“ *

Mehrfach hatte ich zuvor gelesen, im Urlaub solle man möglichst auf das selbst kochen des Babybreies verzichten und auf Gläschennahrung zurückgreifen. Der Grund dafür lag auf der Hand: In Deutschland sind die Bestimmungen für Bioprodukte strenger, als in den meisten anderen Ländern – selbst in anderen EU-Ländern. Auch im Ausland bekommt man natürlich Bioprodukte, doch kann man sich dennoch leider nicht sicher sein, wie „bio“ das wirklich ist. Immerhin gibt es auch in Deutschland diverse falsche Bio-Siegel, die rein gar nichts besagte, weil die Firmen sie selbst erfinden.
Die geprüften deutschen Biosiegel sind jedoch verlässlichen und den meisten Bio-Anhängern bekannt. Wer sich schon vor dem Urlaub über die Biosiegel des Urlaubslandes erkundigen kann, sollte dies auch tun; bevor die Entscheidung fällt, selbst zu kochen.

Die Empfehlung war also allgemein, im Urlaub lieber Gläschennahrung zu kaufen. Die Standards für Babynahrung sind zumindest EU weit vergleichbar, also mit Sicherheit möglichst Schadstoffarm.

Auf der Suche nach der Babynahrung

Dem guten Rat folgend, packte ich also ein paar Gläschen meiner liebsten Babyprodukt-Marke ein, um die ersten Tage zu überbrücken. Unsere Anreise war samstags, also ohnehin schlecht, um noch einen Supermarkt zu suchen und Babynahrng zu kaufen.
Samstag und Sonntag lief auch alles wunderbar. Töchterchen verspeiste ihren ersten Babybrei aus dem Gläschen ohne Probleme und war zufrieden. Montags mussten wir jedoch dringend einkaufen gehen. Wir suchten uns also eine der nächsten großen Städte (wobei „groß“ in dem Fall bestenfalls einer kleinen deutschen Kleinstadt gleich kam) und einen Supermarkt. Wie lange das dauern konnte, hatten wir kaum für möglich gehalten. Die ersten beiden Supermärkte, die wir fanden, waren auch in Deutschland bekannte Discounter – was in Sachen Babynahrung nicht weiter half. Auch in Holland gab es dort keine.

Irgendwann stießen wir endlich auf einen richtigen holländischen Supermarkt. Dort fanden wir auch Babynahrung – leider in sehr seltsamen Zusammenstellungen. Gibt es hier in Deutschland immerhin ein ansehnliches Repertoire an vegetarischen Kombinationen, fand ich dort fast nur Gläschen mit Fleisch. Die einzige Alternative waren noch zwei oder drei Breie mit Bohnen statt Fleisch, Spinat und natürlich Karotten.
Gerade über die Bohnen war ich nicht begeistert. Schon in der Stillzeit hat sich Töchterchen als empfindlich erwiesen, Bohnen in ihrem Brei hatte ich bisher gemieden. Dennoch nahm ich aus Mangel an Alternativen von allem etwas mit.

Das Ergebnis war: Töchterchen mochte Brei mit Bohnen überhaupt nicht. Die Variante mit Erbsen hat sie gegessen – und sich glücklicher Weise nicht über ihre Blähungen beschwert, da sie gerade dabei war das Krabbeln zu entdecken. Da Töchterchen reinen Karottenbrei nicht mag, musste ich diesen mit Kartoffeln strecken, die zwar nicht Bio aber immerhin vom Markt waren.

Nach drei Tagen fanden wir endlich einen Supermarkt, in dem es zumindest Gemüse mit dem europäischen Biosiegel gab. Von da an bekam mein Baby also endlich wieder ihren gewohnten Brei aus dem ihr bekannten Gemüse gekocht.

Fazit

Ich habe dabei zwei Dinge gelernt:

1. Offensichtlich gibt es nationale Vorlieben, was den Inhalt von Babynahrung angeht; selbst in unseren Nachbarländern.

2. Wer ein Baby hat, das nicht alle isst, sollte nach Möglichkeit für den ganzen Urlaub jede Menge Gläschennahrung einpacken, die das Kind auch wirklich mag.

3. Kennt man sich in der Urlaubsgegend aus und weiß, welche Bio-Möglichkeiten es gibt, ist es natrlich auch gestattet, den Brei weiterhin selbst zu kochen.

Schade, dass wir dieses Jahr keinen Urlaub mehr geplant haben und Töchterchen nächstes Mal sicherlich keine Sonderkost mehr brauchen wird.

Weitere Informationen:

Wikipedia: Biosiegel
kindergesundheit-info

* Kleiner Hinweis: Dieses Wissen basiert auf diversen Berichten und Dokumentationen, die ich in den letzten Jahren so zum Thema gesehen habe.

Rund um die Ernährung: Babybrei

Babybrei

Brei zur Abwechslung @ Helene Souza / pixelio.de

Irgendwann kommt er, der erste Brei für das Baby. Unweigerlich, denn auch das am längsten gestillte Kind braucht dennoch irgendwann auch andere Nahrung. Als Töchterchen anfing uns beim Essen zuzusehen und schmatzend ihr Interesse daran kund zu tun – und auch etwas haben wollte – war es soweit: Der erste Brei musste her.

Expertenstimmen

An Babynahrung scheiden sich die Geister. Steht unumstritten fest, dass Muttermilch für ein Neugeborenes die beste Nahrung ist, sind sich die Experten bei der Einführung von Breimahlzeiten nicht einig. Die Frage, wann der erste Brei eingeführt werden sollte ist genauso strittig, wie welche Lebensmittel ein Baby wirklich braucht.

Bei der Frage, wie alt das Kind sein sollte, schwanken die Meinungen zwischen den ersten und den letzten Lebensmonaten. Einige sprechen von dem vierten Monat, andere finden, Beikost sollte erst nach dem sechsten oder gar achten Monat eingeführt werden.

Ebenso strittig ist, was in den ersten Gemüsebrei hineingehört. Gängig ist es, mit leicht verträglichem Gemüse anzufangen; Karotten, Zucchini, Pastinake und Kürbis fallen unter die erste Wahl. Sie sorgen für möglichst wenige Verdauungsschwierigkeiten. Ich fand aber auch die Meinung vertreten, mit einem Kartoffel-Gemüse-Fleisch-Brei anzufangen.

Immerhin herrscht Einigkeit darüber, wie der erste Brei eingeführt werden soll:

  • Die Milchmahlzeit zur Mittagszeit nach und nach durch Brei ersetzten
  • Dabei mit wenigen Löffeln Brei beginnen und die Menge langsam steigert
  • Nach dem Essen darf sich das Baby mit Milch satt trinken
  • Dabei sollte der zeitliche Abstand zwischen Brei und Milch groß genug sein, dass das Baby sie als unterschiedliche Mahlzeiten wahrnimmt

Eine wichtige Regel ist jedoch: Das Baby niemals zum Breiessen zwingen!

Mein Baby und ich

Bei all diesen Meinungen fand ich eines sehr bedenklich: Sie vergessen völlig die Individualität jeden Kindes. Die Unterschiede liegen klar auf der Hand. Jeder, der zwei Kinder hat, dürfte wissen, dass jedes Kind anders ist. Und genauso ist die Zeit, wann der Säugling zum Breiesser werden kann, von Kind zu Kind verschieden.

Während wir bei Söhnchen einfach mit dem vierten Monat angefangen haben, ihm Brei zu geben – mit dem Ergebnis nun einen Schmalspuresser zu haben – haben wir bei Töchterchen auf ein Signal gewartet. Das Signal war da, als sie uns beim Essen interessiert zuschaute und begann dabei zu schmatzen. Ein kleiner Test zeigte, dass sie bereitwillig den Mund öffnete und auch kleine Keksstückchen nicht gleich wieder ausspuckte. Sie war mit etwas viereinhalb Monaten soweit!
Seit dem haben wir eine sehr gute Esserin.

Töchterchens erster Brei

Wenn eines für mich außer Frage stand, dann, dass ich den Brei selbst kochen würde. Da ich ohnehin so gut wie jeden Tag koche, kann ich auch die paar Minuten erübrigen, zusätzliches Gemüse zu schneiden und in einen weiteren Kochtopf zu werfen.
Allein die Wahl des Gemüses war etwas schwierig. Töchterchen hat während der Stillzeit schon auf vieles mit Bauchschmerzen und Blähungen reagiert. Also musste ich da etwas vorsichtiger sein. Typisches Einsteigergemüse sind Karotten. Aber der erste Löffel Karottenbrei hatte ein sehr verzerrtes Gesicht zur Folge – und die Erinnerung, Söhnchen hatte Karottenbrei ebenfalls nie gerne gemocht.
Also suchte ich gleich nach Alternativen: Zucchini und Pastinaken kamen in Frage.

Der zweite Brei, den Töchterchen essen dürfte, war Zucchini-Brei – und sie war begeistert!
Nach und nach kamen weitere Kombinationen dazu, bis sie heute schon von einer sehr guten Bandbreite an allem möglichen Gemüse profitiert.
Da ich Vegetarierin bin und vegetarisch koche, stellt sich die Fleischfrage bei mir nicht. Söhnchen hat es nicht geschadet, die ersten Jahre ohne Fleisch zu leben. Irgendwann wird auch Töchterchen Wurst und Fisch bekommen, doch das muss jetzt noch nicht sein.

Kleiner Brei-Tipp: Wer keine Ideen hat, welches Gemüse alles in Babybrei hinein darf oder einfach etwas variieren möchte um dem Baby nicht immer den gleichen schnöden Kartoffel-Karotten-Brei vorzusetzten, kann sich auch im Supermarkt ansehen, was in den industriell hergestellten Breien an Gemüse enthalten ist. Manchmal findet man dabei Anreize für eine schöne und schmackhafte Kombination.

Fazit

Am besten ist es, darauf zu warten bis das Baby von sich aus etwas essen möchte. Wer nicht ganz blind ist, wird sein Interesse an anderer Nahrung als Milch schon bemerken. Ist das Kind wirklich bereit, behält es das Essen auch im Mund und versucht es herunterzuschlucken. Zwar muss es erst lernen, den Brei mit der Zunge nach hinten zu schieben, doch das geht schneller, als man denkt.
Außerdem sollte man nach einem gescheiterten Versuch nicht gleich aufgeben. Man kann es nach ein oder zwei Wochen noch einmal ausprobieren – nach Möglichkeit mit einem anderen Brei, als dem ersten. Damit verhindert man, auf eine Barriere zu stoßen, die nur geschmacklicher Natur ist.
Vielleicht hätten wir bei Söhnchen noch etwas warten sollen, vielleicht äße er dann jetzt besser.

Quellen:

Babyernährung / Dr. Astrid Limighofer; Reihe: GU Ratgeber Kinder; ISBN: 978-3-8338-1807-7, 2. Auflage 2010

das baby : Informationen für Eltern über das erste Lebensjahr / Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Online unter: http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/das-baby-ein-leitfaden-fuer-eltern/

Eltern.de: Thema Babybrei
http://www.babybreie.de/
Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund