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Von hundefressenden Büchern und welchen mit Katzen drin; Töchterchens Lieblingsbücher!

Anders als Sohnemann lässt sich Töchterchen nicht einfach so vorlesen. Während Sohnemann den Worten lauscht und dabei andere Dinge tut, will Töchterchen mit in das Buch schauen; für mich eine wahre Umstellung. Bilderbücher waren nie Sohnemanns Ding, dafür will Töchterchen sie gerne anschauen.
Neben diversen Wimmelbüchern gibt es drei Lieblingsbücher, die sie immer wieder hervorholt und die ich mit ihr anschauen soll. Anschauen? Quatscht, durchspielen! Denn Ihre Lieblingsbücher sind welche, bei denen man auch etwas machen muss.

 

Hilfe, dieses Buch hat meinen Hund gefressen!

Da geht ein Mädchen mit ihrem Hund über die Seiten des Buches spazieren, und dann … ist der Hund weg! Hilfe! Eine fürchterliche Vorstellung – und nicht nur für mich, sondern auch für Töchterchen, die unseren Hund über alles liebt. Aber der Hund wird da nicht von alleine gerettet. Die Leser müssen schon mithelfen.


Bild: Amazon

Was ich an dem Buch ganz besonders gerne mag, ist die Darstellung dieser doch sehr absurden Situation. Denn, dass Bücher für gewöhnlich keine Hunde fressen, ist – zumindest für meine Kinder – völlig klar. Die kleine Geschichte ist einfach schön gestaltet und beschrieben und Töchterchen hat jedes Mal wieder ihren Spaß dabei!

Hier geht’s zum Buch beim Beltz-Verlag.

 

Vorsicht, hier sind Katzen drin!

Dieses Buch heißt nicht nur so, es sind wirklich Katzen drin! Und die wollen gerne mit dem Leser spielen. Da gibt es alles, was Katzen mögen, von Wolle über Kisten bis hin zu Fischen. Kinder und Katzen können sich gleichermaßen »müdespielen«.


Bild: Amazon

Ich selbst bin zwar mehr Hunde- als Katzenmensch, aber dennoch: Es ist einfach richtig süß! Auch die Gestaltung finde ich sehr ansprechend. Zwar gibt es da nicht allzu viele wackelnde Teile, die man bewegen kann, aber allein mit dem Umblättern von Seiten kann man schon einiges an Spiel erreichen.

Hier geht’s zum Buch beim Knesebeck-Verlag.

 

Mein Hund Oskar

Dieses Buch ist eines von Töchterchens absoluten Lieblingsbüchern. Das Buch erzählt nicht direkt eine Geschichte, aber es greift auf amüsante Weise auf, wie sich Hunde und ihre Herrchen verhalten (sollten). Einen Feind gibt es in dem Buch dennoch!


Bild: Amazon

Ich muss gestehen, ich bin bei dem Buch etwas zwiegespalten. Einerseits ist es wirklich lustig und amüsant, es gibt viele Kleinigkeiten zu entdecken und anzuschauen. Was mich allerdings ins Grübeln bringt, sind Dinge, die jedem Hundebesitzer zwar mindestens ein Grinsen abringen müssen, die aber für jemanden, der sich eben nicht mit Hunden auskennt, doch verwirrend sein kann. Trotzdem sind es diese Feinheiten, über die Töchterchen und ich uns amüsieren können und die auch einen Lerneffekt haben. Schließlich kann ich immer fragen: »Macht/kann unser Hund das?«

Hier geht’s zum Buch bei Amazon.

Das Ding mit dem Allergierisiko

In sämtlicher Literatur rund um Babys wird immer wieder darauf hingewiesen, dass bestimmte Stoffe bei allergiegefährdeten Kindern Allergien auslösen können. Solche Sätze habe ich immer übergangen, meine Kinder habe ich nie als allergiegefährdet angesehen.
Nun hatte Sohnemann Anfang des Jahres jedoch Neurodermitis und wir ließen beim Kinderarzt einen Allergietest machen. Ergebnis: er reagiert auf Hausstaubmilben und Katzen.

Zeit also, sich endlich einmal damit auseinanderzusetzen, wie sich so ein Allergierisiko eigentlich definieren lässt.

Allergierisiko

Laut Wikipedia ist eine Allergie „eine überschießende Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) [..] die sich in typischen, oft mit entzündlichen Prozessen einhergehenden Symptomen äußert.

Eine Allergie ist also eine Fehlreaktion des Körpers auf Stoffe, auf die er gar nicht reagieren müsste, weil sie eigentlich harmlos sind. Folglich ist das Allergierisiko das Risiko, dass der Körper harmlose Stoffe als schädlich einstuft.

Eine Allergie kann sich auf verschiedene Wege äußern; sie kann die Schleimhäute reizen, das zu vermehrtem Schnupfen und auch Nasenbluten führen kann, sie kann auf die Atemwege gehen und Asthma hervorrufen, einen Ausschlag auf der Haut verursachen oder auch zu Durchfall und Erbrechen führen. Im schlimmsten Fall führt die allergische Reaktion zu einem anaphylaktischem Schock.
Eine der bekanntesten Allergien dürfte der Heuschnupfen sein, bei dem die Schleimhäute empfindlich auf bestimmte Pollen reagieren. Bei sogenannten Kreuzallergien reagiert das Immunsystem nicht nur auf einen Stoff, sondern ebenso auf ähnliche.

Auslöser für eine Allergie kann alles sein. Es gibt vielleicht Stoffe, auf die vermehrt Menschen allergisch reagieren, doch kann so gut wie alles eine allergische Reaktion hervorrufen. Mit Allergietests kann ermittelt werden, auf welche Stoffe der Körper mit einer Abwehrreaktion reagiert. Weiß man, woran man ist, kann im Idealfall der Allergieauslöser gemieden werden.

Für Kinder gilt als gängige Meinung: sind beide Elternteile Allergiker, besteht ein erhöhtes Allergierisiko für das Kind.

Selbstbetrachtung

Es gibt allerhand Möglichkeiten für schnelle Tests, mit denen das Allergierisiko ungefähr ermittelt werden kann. Allein eine Suche über eine gängige Suchmaschine nach „Allergierisiko“ befördert bereits diverse Treffer zu Tage. Im Zuge solcher Tests wird nach den Allergien der Eltern und Geschwister sowie nach den Lebensumständen der Eltern gefragt.
Ich muss mich also auch selbst betrachten – und meine Allergien.

Ja, ich habe Allergien. Allerdings kann ich nicht genau sagen, welche. Ich habe eine empfindliche Haut, reagiere bei Pflegeprodukten auf diverse Inhaltsstoffe und habe noch dazu jeden Frühling eine unangenehme Sonnenallergie.
Als Allergikerin habe ich mich allerdings nie gesehen. Wozu auch? Ich weiß, ich muss bei Pflegeprodukten aufpassen und habe weder Asthma noch eine Lebensmittelallergie. Meine Allergien sind unangenehm aber nicht lebensbedrohlich. Demnach habe ich auch nie bestimmen lassen, auf was ich allergisch reagiere.
Ähnlich geht es meinem Mann.

Dass Sohnemann auch eine empfindliche Haut hat, war klar, als er mit vielleicht zwei Jahren auf ein ungewaschenes Stofftier mit einem Ausschlag reagierte. Seitdem wird jedes neue Stofftier gewaschen, bevor die Kinder es richtigi knuddeln dürfen. Kleidung werfe ich ohnehin immer erst in die Waschmaschine; ein Resultat meiner eigenen empfindlichen Haut.

Diverse Test im Internet stellen auch immer die gleichen Fragen: Allergien der Eltern und Geschwister, Raucherhaushalt und Katzen. Alle Test hatten das gleiche, niederschmetternden Ergebnis: Töchterchen hat ein hohes Allergierisiko. Dabei gibt es nicht viel, was wir anders machen könnten. Wir sind Nichtraucher, Ernähren uns vernünftig, ich habe Töchterchen gestillt und Schimmel in den Wänden gibt es hier nicht. Aber wir haben Haustiere.

Schafft die Katzen ab!

Ich bin fast aus allen Wolken gefallen, als ich die allgemeinen Ratschläge für ein hohes Allergierisiko bei Babys las. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft empfiehlt in seiner Broschüre „Allergie-Risiko-Check“ folgendes:

Allergiegefährdete Babys sind besser in einer katzenfreien Umgebung aufgehoben. Schaffen sie am besten gar keine Haustiere an, die Fell tragen. Lebt bereits eine Katze im Haushalt, dann holen Sie sich rat bei einem Allergologen oder einem allergologisch versierten Kinder- und Jugendarzt

Zwar ist auf der selben Webseite unter „häufige Irrtümer“ auch die Rede davon, dass Haustiere natürlich nicht gleich abgeschafft werden müssen und Hunde keine Probleme darstellen. Aber dennoch haben solche Sätze einen sehr bitteren Beigeschmack, denn dieser Rat taucht immer und immer wieder auf.
Ob er nun befolgt wird, steht natürlich im Ermessen jeder Familie. Ich verstehe auch, dass es Situationen gibt, in denen es keinen anderen Ausweg gibt. Wenn das eigene Kind allzu sehr leidet und zum Beispiel Asthma hat, geht die Gesundheit des Kindes den Haustieren natürlich vor. Doch solche pauschalen Formulieren klingen schon beinahe, wie eine Freikarte und das finde ich nicht gut. Auch Tiere sind Lebewesen und auch für diese hat man schließlich die Verantwortung übernommen, als man sie in die Familie geholt hat.

Außerdem: gab es nicht auch die gegenteilige Behauptung, dass Kinder von Haustieren in der Familie gesundheitlich profitieren? Oder schloss das Katzen etwas aus?

Fazit

Im Nachhinein denke ich nun: gut, dass ich mir nie Gedanken um das Allergierisiko gemacht habe. Wenn die einzige Möglichkeit, wie in einigen Fällen beschrieben, darin bestand unsere Haustiere abzuschaffen, empfinde ich das bereits als Unmöglich. Sätze wie „Schaffen Sie sich am besten erst gar keine Haustiere an!“ machen mich ärgerlich.

Dass Sohnemann bei dem Allergietest auf Katzen reagierte, empfand ich einfach als ziemlich blöd; wir haben zwei Katzen, der Kater ist auch noch seine Katze. Aber es sind Freigänger. Wir täten unseren Kindern keinen Gefallen damit, die Katzen wieder abzuschaffen, weder emotional noch moralisch. Die Milben sind das größere Leiden, denn sie sind immer da. Die Milben sind die Haustierchen, die ich nur allzu gerne abschaffen würde. Leider liegt das im Bereich des Unmöglichen.

Übrigens kann Sohnemanns Allergie nicht durch die Anwesenheit von Katzen induziert worden sein. Die erste Katze kam uns erst ins Haus, als er bereits vier Jahre alt war. Er ist mit Hunden aufgewachsen und mit diesen hat er keine Probleme.
Ziehe ich daraus dem Umkehrschluss, hätte Sohnemann vielleicht keine Katzenallergie, wenn wir bereits damals Katzen gehabt hätten.

Links

Eltern.de: Allergierisiko-Test

Broschüre des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft: Allergie-Risiko-Check

Wikipedia: Allergie

Mein schlechtes Gewissen – oder: Man kann nicht alles richtig machen

Rettungswagen

Rind @ Uschi Dreiucker, Fleich @ Peter Smola / pixelio.de

An so manchen Stellen, wenn es hier in meinem Blog um das Thema Ernährung ging, habe ich bereits erwähnt, dass ich Vegetariern bin. Ich bin Vegetariern aus Überzeugung. Kein Tier sollte Leiden müssen, nur damit ich billig ein Schnitzel oder ähnliches Essen kann. Oft finde ich allein die Vorstellung etwas zu essen, dass nicht einmal erwachsen war, einfach widerlich. Bei der Erwähnung von Lammfleisch muss ich mich jedes Mal schütteln.

Nun ist es aber so, dass ich meinen Kindern die Entscheidung nicht aufzwinge. Ich koche vegetarisch, reichere ein oder zwei Mal die Woche die Gerichte mit Tofu- oder Sojaprodukten an und mache meinen Kindern auch Wurstbrote, wenn sie sie haben wollen. Fleisch selbst aber koche ich nicht, das übernimmt – wenn überhaupt – mein Mann.

Es ist aber nichteinmal der Konflikt zwischen Fleisch und kein-Fleisch, der mir aufstößt. Söhnchen weiß, dass ich kein Fleisch esse, er weiß auch warum. Und weswegen ich seine geliebte Gelbwurst über unseren Bio-Lieferanten bestelle. Wenn schon, dann wenigstens Schweine, die sich glücklich im Schlamm suhlen durften, bis sie getötet wurden.
Ich bin auch zufrieden damit, dass meine Kinder vielfach meinen veggi-Fleischersatz lieber mögen, als das echte Fleisch. Trotzdem, dieser innerliche Konflikt ist viel weittragender und gibt mir bei so vielem ein schlechtes Gewissen.

Abbildungen glücklicher Tiere

In Spielzeugläden, Buchhandlungen und Fernsehsendungen stapeln sich Szenen von Bauernhöfe. Man kann sich viele grüne Weiden ansehen, mit glückliche Kühen, glücklichen Schafen, glücklichen Hühnern und so weiter. Es ist immer ein Hund auf dem Hof und vielleicht eine Hand voll Katzen. Aber macht man sich mal im realen Leben auf die Suche nach diesen glücklichen Kühen, sieht es schon wieder ganz anders aus. Unser Städtchen hat so etwas nicht. Echte Kühe kennt Töchterchen nur aus diversen Medien. Mit Mühe habe ich in unserer Umgebung eine kleine Koppel mit einem Pferd und einem Pony ausfindig gemacht; in einem Schrebergarten steht noch ein einzelnes Schaf. Aber ob das glücklich ist?
In keinem der Bücher, die mir untergekommen sind, wird auch nur ansatzweise erwähnt, dass die Tiere getötet werden, damit man sie essen kann. Häufig wissen die Kinder nichteinmal, dass sie tote Tiere essen. Nicht alle Eltern sind so ehrlich zu ihrem Nachwuchs, wie ich es bin. Dazu kommt, Töchterchen versteht das alles ohnehin noch nicht.

Bilderbücher von Massentierhaltungen will aber sicherlich niemand haben; selbst ich nicht. Es will auch niemand wissen, dass Kühe nur Milch geben, wenn sie ein Kalb gehabt haben – das auch getötet wird. Schließlich kann man das ja auch essen.

Da lobe ich mir zumindest die Bücher von Astrid Lindgren. Zu den Zeiten von Michel aus Lönneberger gab es zwar noch keine Massentierhaltung, aber Schlachten, die Wurst und alles, was man aus toten Tieren so machen kann, ist durchaus ein Thema. Und ich war zufrieden damit, dass Michel ein Herz für Tiere hat und sehr wütend wird, als sein Schwein geschlachtet werden soll.

Die Stofftierparade

Ein weiterer Konfliktpunkt sind diverse Stofftiere. Erst seit Töchterchen mache ich mir sogar darüber Gedanken. Söhnchen liebt zwar seine Stofftiere, aber er hat vornehmlich Hunde und Katzen. Ein sogenanntes Nutztier findet sich bei ihm nur selten.
Nun hat Töchterchen aber gleich zwei Stofftiere, an denen sie hängt, die in unserer Gesellschaft gegessen werden. Und da meldet sich wieder mein Gewissen. Wie kann ihr guten Gewissens eine Kuh als Stofftier besorgen, dass sie kuschelt, dass sie liebt und nicht mehr hergeben will, in dem Wissen, dass dieses Tier von ihr auch gegessen wird? Ist das nicht absurd? Aber: hätte ich ihr lieber ein Pferd besorgen sollen? Über Pferdefleisch wird sich schließlich tüchtig aufgeregt.

Es wird eine Zeit kommen, in der auch Töchterchen begreift, wie all das läuft. Und dann? Derzeit fürchtet sie jedes Mal, wenn eine unserer Katzen, unsere Jägerin, auf dem Balkon um Einlass miauzt. Sie könnte ja eine Maus oder einen Vogel dabei haben und davor scheint Töchterchen wirklich Angst zu haben.

Aber unserem Essen sieht man nicht an, was es einmal war. Andernfalls würde Söhnchen es nicht essen, soweit ist auch sein Gewissen ob seiner Tierliebe schon angewachsen.

Fazit

Was ich möchte, um ein wirklich gutes Gewissen zu haben, ist für mich als Mittelstands-Mutter einfach unerschwinglich. Wir sind jetzt finanziell mit unserem Haushaltsgeld schon hart an der Grenze, allein dadurch, dass ich nicht auf meine Bio-Obst und –Gemüse verzichten möchte. Fleisch-Ersatzprodukte tun ihr Übriges dazu.
Wollte ich nun, dass in meinem Haushalt wirklich nur noch Fleisch von „glücklichen“ Tieren gegessen würde, müsste ich wesentlich mehr arbeiten. Die Bezahlung einer Akademikerin im Öffentlichen Dienst reicht nicht aus, um alle Kosten zu decken. Dazu kommt, dass unser Konsum an Milchprodukten auch nicht gerade gering ist – diese besorgen wir jedoch in einem Discounter. Milch und Käse aus Massentierhaltung; das, was ich eigentlich nicht möchte. Und das sind nur die Tiere. An die Ausbeutung von Menschen darf ich dabei nicht einmal denken. Billiger Reis, Nudeln und all diese Dinge, für deren Herstellung Menschen leiden, dürfte ich auch nicht kaufen. Und das alles betrifft nicht nur die Nahrung.

In dieser Gesellschaft läuft grundlegend etwas schief, wenn ich bei jedem Einkauf ein schlechtes Gewissen haben muss. Wenn ich immer nur eine Auswahl treffen kann, wenn ich mich entscheiden muss, welches Produkt ich kaufe. Das ohne Massentierhaltung? Oder lieber mit Fair Trade? Warum kann ich nicht einfach alles fair kaufen? Fair für Menschen und Tiere, fair für die Umwelt und ohne Scheinheiligkeit meinen Kindern gegenüber? Wäre es nicht schön, meinem Sohn nicht erklären zu müssen, dass seine Kleidung von Kindern genäht wurde, die nicht in die Schule gehen dürfen? Wäre es nicht schön, Töchterchens nicht irgendwann eingestehen zu müssen, dass die wenigsten Kühe glücklich auf der Weide stehen, bevor sie gegessen werden; Kühe, wie ihre geliebte Stoffkuh?

Es wäre schön, aber es geht nicht. Irgendwo muss ich Abstriche machen. Ich kann nicht einfach gar nichts mehr essen oder auch noch selbst einen kleinen Bauernhof führen. Ich muss mich mit dem enragieren, was diese Gesellschaft vorgibt. Und dazu gehört ein permanentes schlechtes Gewissen.

Die Ruhe nach Silvester

Als ich mir im letzten November anschaute, wie viel Urlaub ich noch hatte, war ich überrascht. Ich plante den Urlaub um Weihnachten und Neujahr großzügig und dachte, wie schön etwas Erholung zu bekommen.
Leider habe ich dabei nicht bedacht, dass Urlaub zuhause alles andere als erholsam ist. Ich war am Anfang meines Urlaubs bereits urlaubsreif. Jetzt bin ich nur noch fix und fertig.

Aber woran liegt es? Ich könnte es mir einfach machen und behaupten, es läge an den Kindern, es läge an den stressigen Weihnachtstagen und dem ganzen hin und her, dass zuhause immer herrscht. Aber das stimmt nicht. Den Stress mache ich mir vornehmlich selbst. Eine ganze Woche lang habe ich mich nicht zurückgezogen, habe es einfach nicht geschafft die Tür zu schließen und zu sagen „Lasst mich mal zwei Stunden einfach in Frieden.“ Dabei ist es genau das, was ich dringend brauche. Schlimmer noch: Mein Mann scheint es auch zu brauchen, denn er hat es geschafft. Und ich stecke – wie so oft – einfach zurück.

Doch einen Vorteil hat es: Ich habe Silvester fast gänzlich verschlafen. Ich war noch nie begeistert von Silvester und werde es sicherlich auch nie sein. Silvester hieß für mich immer, Hunde hüten. Und auch dieses Mal stellte ich mich darauf ein, nicht mehr zu machen, als unseren Haustieren einen sicheren Platz zu geben, an dem sie sich verkriechen können. Und dann schlief ich ein, als ich Töchterchen ins Bett brachte. Klar, um Mitternacht wurde es laut, Töchterchen war zu müde, um sich das Feuerwerk anzuschauen; sie lag in meinem Arm während sich unser Hund in den anderen drängte. Aber das Getöse hielt sich in Grenzen. Vielleicht war auch ich zu Müde, um die Zeit einzuschätzen, doch das ganze Spektakel war schnell wieder vorbei und wir, Töchterchen und ich, konnten weiterschlafen.
Heute Morgen herrscht dann wunderbare Stille während des Spaziergangs.

In dem Sinne wünsche ich einfach allen ein ruhiges Jahr 2014.

Lebendige Kuscheltiere – oder: Wie Haustiere und Kinder miteinander umgehen sollten

Sowohl mein Mann, als auch ich, sind mit Haustieren aufgewachsen. So ergab es sich, dass wir bereits vor unserem Sohn zwei Hunde hatten. Mittlerweile besteht unsere Haustierkonstellation aus einem Hund und zwei Katzen; ganz zur Freude der Kinder.
Mit der Frage, wie Haustiere auf die Ankunft eines Babys vorbereitet werden sollten, habe ich mich schon in meinen Beiträgen „Baby und Hund“ und „Katze und Baby“ beschäftigt. Aber damit ist die Arbeit noch nicht getan, Kinder und Haustiere müssen auch im weiteren Leben gut miteinander auskommen.

Expertenstimmen

Thematisiert werden von Experten vornehmlich zwei Bereiche: Hygiene und Verhalten der Kinder den Tieren gegenüber.

Allgemein ist belegt: ein Kind profitiert von einem Haustier. Es bringt Wohlbefinden, stärkt die Immunabwehr, beugt Allergien vor und kann der beste Freund des Kindes sein. Ab einem gewissen Alter können Kinder im Umgang mit Haustieren auch lernen, Verantwortung zu übernehmen.
Kurzum, ein Haustier zu haben, hat viele Vorteile.
Bei den Nachteilen fallen vor allem Krankheiten und Verletzungen ins Gewicht.

Hygiene

Tiere können Krankheiten einschleppen, die auch dem Menschen gefährlich werden können. Haustiere sollten deswegen regelmäßig geimpft und entwurmen werden. Ebenso müssen sie vor Parasietenbefall wie Flöhe und Zecken geschützt werden.
In die Tiefe gehen sollte man hier im Expertenwissen jedoch nicht. Krankheiten sind ein zu diffuses Thema, zu dem auch allerhand ärztliches Fachwissen gehört, um eine richtige Diagnose aufzustellen. Hält man sich an die gängigen Regeln der Hygiene im Umgang mit Haustieren, sollte nichts passieren.
Tipps zur Hygiene für diverse Haustiere gibt es zum Beispiel bei http://www.kinder-und-tiere.de/.

Verhalten

Falsches Verhalten gegenüber einem Tier kann Verletzungen nach sich ziehen. Das gilt nicht nur für fremde Haustiere, sondern auch für die eigenen. Das muss den Eltern und vor allem auch den Kindern bewusst sein: wird ein Tier geärgert kann es sich zur Wehr setzten.
Im Verhalten ist gegenseitiger Respekt gefordert und hin und wieder ein klares „Nein“ für die Kinder. Auch hier ist es wichtig, Tieren und Kindern die Grenzen zu zeigen. Genauso, wie das Kinderbett tabu für den Hund sein kann, ist es das Hundekörbchen für die Kinder.

Einfache Grundregeln sind:

  • nicht ärgern
  • nicht schlagen oder treten
  • beim Fressen in Ruhe lassen
  • nicht das Spielzeug klauen
  • das Tier in Ruhe lassen, wenn es sich zurückzieht

Sehr schöne Verhaltensregeln für Hunde und Katzen gibt es auf http://www.haustierratgeber.de.

Unsere Kuscheltiere

Wir haben die liebsten Haustiere der Welt, zumindest nach meinem Empfinden. Unsere alte Hündin lässt sich viel gefallen, vor allem in meinem Beisein. Aber weswegen auch nicht? Es gibt immer wieder Käse, Kekse und andere Leckereien, die sie von Töchterchen zugesteckt bekommt und auch beim Spazierengehen macht es ihr nichts aus, von Töchterchen an die Leine genommen zu werden. Alles lässt unsere Hündin wunderbar über sich ergehen.
Im Gegenzug weiß sie aber auch, dass sie sich verziehen darf, wenn Töchterchen sie zu sehr nervt und dass dem kleinen Mädchen auch Einhalt geboten wird. Jedem Hauen, jedem Schwanz ziehen oder sonstigem Ärgern wurde von Anfang an sofort Einhalt geboten. So hat Töchterchen schnell gelernt einen Hund in Ruhe zu lassen, der nicht mit ihr spielt oder sich nicht von ihr füttern lässt.

Unsere beiden Katzen sind noch einmal ein Sonderfall. Beide sind gerade ein Jahr alt und kamen mit 13 Wochen zu uns in den Haushalt – nachdem der Vorgängerkater leider die Begegnung mit einem motorisierten Fahrzeug nicht überlebt hatte.
War der Vorgängerkater dem Baby gegenüber eher skeptisch eingestellt, sind unsere beiden jetzigen Katzen mit Töchterchen aufgewachsen. Sie kuscheln sich an Töchterchen an, lassen sich streicheln und sogar durch die Gegend schleppen. Auch sie haben einen Platz, ganz oben auf dem Schrank, an den sie sich zurückziehen können und wo sie niemand stört. Als Freigänger haben sie noch dazu die Möglichkeit die Wohnung gänzlich zu verlassen.
Schneller – und leider für Töchterchen auch lustiger – auf der Flucht vor Ärgerspielchen, hat sie auch hier schnell einsehen müssen, dass sie nicht alles darf. Statt die Katzen mit einem Holzschwert zu jagen, bot unsere selbstgebaute Katzenangel eine ebenso lustige Spiel-Alternative.

Fazit

Sagte ich es nicht schon? Wir haben die liebsten Haustiere der Welt!

Aber einmal davon abgesehen, dass die Kinder den richtigen Umgang mit unseren Haustieren lernen, mit der Hygiene werde ich es nie übertreiben. Unsere Tiere werden regelmäßig geimpft und entwurmt. Auch die Chemiekeule gegen Zecken kommt bei uns jeden Frühling wieder zum Einsatz, da weniger agressive Methoden bisher einfach nicht helfen wollten.

Was ich aber für übertrieben halte, sind Dinge wie Händewaschen, nachdem man ein Tier gestreichelt hat oder nicht mit dem Gesicht in das Fell hineinkuscheln. Das habe ich selbst mein Leben lang getan. Auch habe ich schon oft genug Hundeschnauzen und -zungen im Gesicht gehabt – und ich lebe noch.
Auf alles achten zu wollen, halte ich ohnehin für ein Ding der Unmöglichkeit. Denn mal ehrlich: auch wenn manche Mütter es versuchen, man kann nicht immer alles im Blick haben. Schon gar nicht alle Kinder und alle Haustiere. Dann sollen sie lieber ein paar Bakterien sammeln und ein gutes Immunsystem entwickeln.

Quellen

baby-und-familie.de: Schmusen mit Hund, Katze und Co.: Hygiene beachten

Kinder und Tiere – Informationen für Eltern und Lehrkräfte:

Haustierratgeber:

Sommerzeit …

Jedes Jahr wieder; jedes Jahr kommt sie unweigerlich, die Sommerzeit. Und mit ihr jedes Jahr das gleiche Chaos: man nimmt uns eine Stunde unserer Zeit weg und gibt sie uns erst im Herbst wieder. Und jedes Mal wieder frage ich mich, wer hatte eigentlich diese dumme Idee?
In meiner Vorstellung kann es nur jemand gewesen sein, der den ganzen Tag in einem fensterlosen Kellerraum saß, bei kaltem Lampenlicht, und der vor allem keine Kinder hat.

Laut Wikipedia ist der Ursprung der Sommerzeit die Idee eines William Willett, der schon 1907 seine „Daylight Saving Time“ umsetzte. Offiziell eingeführt wurde sie in Deutschland 1916.
Im Artikel Sommerzeit aufgeführt ist eine Liste von Vor- und Nachteilen sowie eine mit Problemen bei der Umstellung. Eine lange Liste von Problemen …

Selbst während meines Studiums – eine Zeit, in der ich die wenigsten Verpflichtungen in meinem bisherigen Leben hatte – hat mich die Zeitumstellung auf die Sommerzeit schon aus der Bahn geworfen. Eine Stunde früher aus dem Schlaf gerissen zu werden tut nicht gut, wenn sich der eigene Rhythmus so gut anpasst, dass man immer aufwacht, kurz bevor der Wecker klingelt. Schon von Haus aus brauche ich bis zu zwei Wochen, damit ich mich umstellen kann.
Doch ich bin ja schon lange nicht mehr alleine und ohne Verpflichtungen.

Wer schon einmal versucht hat, den Schlafrhythmus eines Babys oder Kleinkindes anzupassen, dürfte wissen, dass auch das seine Zeit braucht. Es war schon bei Söhnchen immer schwierig. Ausschlafen geht bei ihm nur selten. Muss er aber eine Stunde früher aufstehen, ist er den ganzen Tag totmüde – und das auch über Wochen hinweg. Früher schlafen gehen gestaltet sich auch schwierig, wenn er zu dem Zeitpunkt durch die Müdigkeit schon wieder überdreht ist und deswegen nicht einschläft. Ein Glück, dass es zur Zeitumstellung zumindest meistens Schulferien gibt.

Töchterchen ist zusätzlich ein Phänomen für sich. Hat sie sich die letzten Wochen um 5 Uhr morgens zu mir ins Bett gekuschelt, ist es dank Sommerzeit jetzt 6 Uhr. Dumm nur, dass ich eigentlich um sechs aufstehen möchte. Noch dümmer, dass Töchterchen sich nicht zu meinem Mann kuscheln möchte, sondern die Zeit genießen, die ich noch zuhause bin. Am dümmsten, dass sie mindestens eine halbe Stunde braucht, um wieder einzuschlafen und noch länger, damit ich unbemerkt aufstehen kann.
Das Resultat ist folgendes: Die Stunde, die mir dadurch morgens fehlen, sind eine halbe Stunde Zeit für mich und der Morgenspazierhang mit unserem Hund.

Statt morgens meine Ruhe zu haben, stehe ich also derweil mit zwei übermüdeten Kindern da und einem Hund, der mir ständig vor die Beine läuft, weil er raus will. Und das nur, weil irgendjemand meinte, längeres Tageslicht sei vorteilhaft.

Mit großen Schritten vom Baby zum Kleinkind

Kleine Forscherin

Forscherin @ Helene Souza / pixelio.de

Und große Schritte sind es wirklich, denn ich habe den Wechsel für mich immer so definiert: Sobald ein Baby selbstständig laufen und / oder die ersten richtigen Worte sprechen kann, ist es kein Baby mehr, sondern ein Kleinkind.
Gefühlsmäßig stoße ich mich nun allerdings an meiner eigenen Definition. Töchterchen kann laufen. Aber es kann doch nicht sein, dass sie jetzt nach nur einem Jahr schon kein Baby mehr ist, oder?

Expertenstimmen

Gleich der erste Satz auf Wikipedia zum Thema Kleinkind lautet: „Der Begriff Kleinkind bezeichnet die Lebensphase des Menschen im 2. und 3. Lebensjahr nach dem Säuglingsalter.“ Auch steht dort, dass Kinder meist bis zum Ende des 12. Monats selbstständig laufen können.

Lernen von Anfang an
In der Entwicklung vom Baby zum Kleinkind muss das Kind viel lernen. Das erste Lernen findet bereits im Mutterleib statt. Dort erfährt das Kind die ersten Sinneseindrücke; fühlen, hören, sehen und schmecken. Aber auch die ersten Bewegungen werden geübt.
Nach der Geburt und ohne die Schwerelosigkeit im Fruchtwasser, muss das Baby die Muskeln stärken und lernen seine Gliedmaßen gezielt zu koordinieren, um zu sitzen, zu krabbeln, zu laufen und zu essen. Dazu gehört es aber auch sich in Fingerfertigkeit zu üben und Dinge in den Händen zu halten um alles Mögliche damit auszuprobieren.
Auch die Wahrnehmung entwickelt sich zum großen Teil im ersten Lebensjahr. Die Kinder lernen, wie sich etwas anfühlt, schmeckt, riecht und natürlich wie es aussieht und sich anhört. Dazu kommt, dass Babys schon im Mutterleib Sprache erfahren und mit dem Kleinkindalter die ersten Worte sprechen lernen. Auch Gefühle muss ein Baby erst lernen, Unangenehmes zu meiden und schönes zu wiederholen.

Eng mit der gesamten Entwicklung verbunden ist das Denken. Ohne einen Denkprozess, wie das Kind zum Beispiel am besten zu seinem Spielzeug kommt, findet keine Bewegung statt. Oder ohne den Drang etwas von allen Seiten betrachten zu wollen, würde sich das Kind nicht darin üben, etwas fest in den Händen zu halten.

Aufgbabe der Eltern
Wir als Eltern können dabei wenig tun. Babys Motto lautet „learning by doing“. Den Eltern bleibt nur, das Kind zu begleiten und tun zu lassen, was immer es auch tun möchte – natürlich so lange es sich nicht ernstlichen Gefahren aussetzt. Ein Baby muss herausfinden dürfen, wie etwas funktioniert. Fällt es hin, steht es wieder auf und macht weiter – oder geduldet sich, bis es sich sicher genug fühlt, den Schritt wieder zu probieren.
Was Eltern dabei machen können? Das Baby in seiner Entwicklung beobachten. Es wird sogar empfohlen, sich zu notieren, wann welche Entwicklung stattgefunden hat: Wann fing das Kind an zu krabbeln? Wann kam der erste Schritt? Oder das erste Wort? Wann hat das Kind das erste Mal mit jemand anderem mitgefühlt?
Diese Notizen helfen den Kinderärzten oder auch den Erziehern im Kindergarten das Kind richtig einzuschätzen.

Krabbeln, Hangeln, Laufen

Wenn ich zurückdenke, ging das alles sehr schnell vonstatten. Innerhalb von nicht einmal zwei Wochen lernte Töchterchen im Sommerurlaub krabbeln und begann auch gleich sich überall hochzuziehen. Die große Wohnküche des Ferienhauses war schnell erkundet und bevorzugtes Ziel zuerst die Hundenäpfe, die so schön „Dong!“ machten, wenn man sie auf den Boden knallen ließ. Danach schlossen sich auch gleich Schrankerkundungen an.

Dank unserer Haustiere folgte auf das Hochziehen fluchs das erste Hangeln. Lag eines der Tiere auf der anderen Seite der Couch, wollte Töchterchen sofort dort hin. Mit Keks in der Hand ließ sich natürlich nicht so gut krabbeln und aus den Augen verlieren wollte sie die Tiere auch nicht. Also wurde der Weg auf beiden Beinen bestritten. Unser Hund belohnte das Hangeln auch immer schnell mit dem lustigen stibitzen des Kekses – und der anschließenden Fluch von der Couch.
Aber genau das war es, was letztlich die ersten Schritte ohne Stütze auslöste. Nicht etwa Mama, Papa oder der große Bruder, nein, unser Hund. Dieser hat bereits Erfahrung darin, was es bedeutet, wenn ein Baby in jeder Hand etwas zu essen hält. Er hat schon zu Söhnchen Babyzeiten neben ihm auf der Decke gelegen und darauf gewartet, dass etwas für ihn abfällt. Aber unser Hund weiß auch, dass ein Baby sehr schnell unangenehm werden kann, wenn es am Fell oder Schwanz zieht oder sich gar auf ihn drauf hängt. Also hält Hund Sicherheitsabstand. Während der Hund also gut einen halben Meter von Töchterchen entfernt stand und ihre Arme nicht lang genug waren, um ihm den Keks zu geben, passierte es nach und nach: Sie ging ohne es selbst zu merken zuerst einen halben, dann einen ganzen Schritt auf den Hund zu – der natürlich das Leckerchen schwanzwedelnd entgegen nahm. Sobald Töchterchen alleine da stand, wurde sie jedoch wieder unsicher und ging zum Krabbeln über.

Nach und nach wurde sie sicherer auf ihren Beinen, jetzt folgt Hund und Katze schon durch die ganze Wohnung und spielt ein noch wackeliges Fangen mit ihrem großen Bruder.

Fazit

Technisch gesehen mag Töchterchen wirklich schon zu den Kleinkindern gehören. Sie läuft, sie brabbelt und singt mit mir. Gefüttert werden ist passé, lieber will sie alles selbst machen; ihre neueste Leidenschaft ist Treppen steigen. Sie lernt so schnell so viel, erkundet alles und hat langsam schon keine Lust mehr auf einen Mittagsschlaf.
Trotzdem: Sie ist immer noch mein Baby und wird es auch mindestens noch ein paar Monate sein, wenn nicht gar Jahre.

Quellen

Vom Baby zum Kleinkind : Entwicklungstagebuch zur Beobachtung und Begleitung in den ersten Lebensjahren / Prof. Dr. Sabina Pauen. – Verlag: Spektrum Akademischer Verlag
ISBN: 978-3-8274-2779-3

Wikipedia: Kleinkind
Planet Wissen: Babys und Kleinkinder – die ersten Lebensjahre
Eltern.de: Babys erstes Jahr