Tag-Archiv | Ernaehrung

Die falschen Kartoffeln – oder: Was Ernährungsgewohnheiten bewirken können

Ernährung halte ich für ein wichtiges Thema. Ich bin zum großen Teil vegetarisch aufgewachsen und war schon Flexitarierin, als der Vegetarismus noch lange kein Trend war und ich mich in Restaurants mit Beilagen begnügen musste. Damals nannte ich mich „Gelegenheitsfleischesserin.“
Den Schritt zur richtigen Vegetarierin tat ich, kurz bevor ich mit Töchterchen schwanger wurde. Obwohl ich mir vornahm, in der Schwangerschaft eventuellen gelüsten nach Fisch (ja, ich war eine Fischliebhaberin) nachzugeben, hatte ich dieses Bedürfnis nie. Seit dem Entschluss vor mittlerweile sechs Jahren bin ich nicht mehr abgewichen und musste mich natürlich auch den Fragen meiner Kinder stellen, weswegen ich kein Fleisch und keine echte Wurst esse. Denn der Mann isst Fleisch. Er isst leider sogar gerne Fleisch und wenn er kocht, dann ist immer Fleisch drin.

Mein vegetarisches Grundrezept

Dadurch, dass ich die Hauptköchin bei uns bin und auch frisches und saisonales Biogemüse bevorzuge, haben meine Kinder eine ähnliche Kindheitsernährung, wie auch ich sie genießen durfte. Auch, als ich noch Flexitarierin war, habe ich nie selbst mit Fleisch gekocht und mich nur ab und zu mal an einem Fischfilet versucht. So kam es natürlich, dass auch meine Kinder weitestgehend vegetarisch ernährt werden.
Als ich dann bei Töchterchen mit Beikost begann, hielt ich mich auch da an mein vegetarisches Grundkonzept. Ich kochte verschiedenes Gemüse und verarbeitete es zu Brei. Gekaufte Gläschen kamen mir nicht ins Haus, unter anderem weil es wenig Auswahl in Bioqualität und ohne Fleisch gab. Allein der Gedanke, dass mein eigenes Kind ein anderes Kind, ein Tierkind, essen sollte, ein Lamm oder Kalb, verursachte mir Übelkeit. Also ließ ich es. Während der Breizeit bekam sie also gar kein Fleisch und auch keine anderen Tierprodukte.

Aber auch Kinder werden größer und wollen andere Dinge ausprobieren und ich bin die Letzte, die versuchen würde in dieser Richtung etwas zu verbieten. Käse hatte Töchterchen schnell für sich entdeckt. Die Wurst, die der Mann für sich kaufte und das bisschen Fleisch an seinen Gerichten, aßen sie irgendwann auch. Allerdings sind sie beide mittlerweile so weit, dass sie lieber die vegetarische Wurst essen und auch nicht immer das Fleisch, dass der Mann ihnen vorsetzt. Und das ist gut. Sie setzen sich also durchaus mit der Ernährung auseinander.

Brotboxeninhalte

Immer mal wieder bekommen die Kinder Broschüren und Flyer aus dem Kindergarten oder der Schule mit, in denen es um ein gesundes Frühstück geht. Immer, wenn es so weit ist, schaue ich mir die Informationen an und befinde, dass das all das doch eigentlich selbstverständlich ist. In Brotboxen gehört Brot, am besten Vollkorn, und etwas Obst. Der Brotbelag variiert zwischen Frischkäse, Veggi-Wurst und Schokocreme – Letztere dürfen die Kinder einmal die Woche haben. Bei uns war also immer alles im Lot.
Ein Licht ging mir erst auf, als der Mann seinen Minijob begann und das erste mal eine Kleinkindergruppe betreute. Er ist nicht das leuchtende Beispiel für eine gesunde Ernährung, doch was er in den Brotboxen der Kinder sah, schockierte ihn – und im Grunde auch mich. Natürlich zielen diese Flyer nicht auf Mütter wie mich ab. Ich mache mit dem Frühstück meiner Kinder alles richtig -im Gegensatz zu vielen anderen. Der Mann redete sich in seiner Zeit dort den Mund fusselig, und versuchte den Eltern zu verdeutlichen, dass Milchschnitte und Joghurt kein ausgewogenes Frühstück war.
Auch das Resultat solcher Ernährung bekam er zu sehen: eine Dreijährige hatte so schlimmen Karies, dass sie ihre Milchzähne alle wurzelbehandelt und überkront bekam. Ihre MILCHZÄHNE! Aber laut der Eltern ließ sie sich eben nicht die Zähne putzen. Laut der Eltern aß sie auch nichts anderes, als das, was der Mann täglich in ihrer Brotbox sah. Töchterchen fand sich schnel damit ab, dass sie im Gegensatz zu anderen Kindern keinen Joghurt im Kindergarten frühstücken darf, denn Joghurt ist bei uns Nachtisch.
Diese Gewohnheiten tragen die Kinder ihr Leben lang mit, so lange sie nicht anfangen, sich darum Gedanken zu machen.

Bio vs. Billig

Eine dieser Gewohnheiten, die ich meinen Kindern offensichtlich vermittelt habe, stufe ich als positiv ein, denn: Es bedeutet Biogemüse und -obst schmecken anders. Ich rede es mir nicht ein, auch Andere bemerken es. Zum Beispiel meine Kinder.
Vor über einem Jahr war es so weit, dass Töchterchen länger im Kindergarten bleiben und dort auch zu Mittagessen musste. Ich gebe zu, Töchterchen ist nicht ganz einfach, was das Essen betrifft. Ließe man sie, würde sie sich wohl nur von Äpfeln und Schokolade ernähren. Was aber auch immer ging, waren Nudeln und Kartoffeln – bis sie mir schon in der ersten Woche des Mittagessens im Kindergarten erzählte, die hätten da die falschen Kartoffeln und diese würden ihr nicht schmecken.
Problemetisch wurde es, als Sohnemann im Sommer endlich auch in die Nachmittagsbetreuung der Schule gehen konnte. Zuerst freute ich mich, denn es bedeutete, ich musste mich nicht mehr jeden Abend hinstellen und etwas kochen. Ich begann am Wochenende Kleinigkeiten vorzukochen, mit denen ich mir unter der Woche schnell etwas Warmes am Abend zaubern konnte. Zuerst hängte sich der Mann wieder dran. Seine Aussage „Lass mein Abendessen meine Sorge sein“ löste sich in Luft auf. Danach dauerte es aber nicht lange, bis auch Sohnemann ankam und mich fragte, ob ich nicht abends wieder für alle kochen könnte, denn die Kartoffeln in der Nachmittagsbetreuung würden so wässrig schmecken.

Das moralische Debakel

Im Kindergarten und in der Schule bekommen die Kinder natürlich auch Fleisch vorgesetzt. Sohnemann weiß, weswegen ich Vegetarierin bin. Er weiß, dass ich es einfach nicht für richtig halte, Lebewesen so zu behandeln, wie es in der Massentierhaltung getan wird. Und er ist das, was ich noch vor einigen Jahren war: Flexitarier. Töchterchen hat es mit ihren gerade mal fünf Jahre bevorzugt, sich keine Gedanken darüber zu machen, ob das, was sie im Kindergarten bekommt richtiges Fleisch ist. Sie ist fest davon überzeugt, auch dort bekommen sie vegetarisches Schnitzel, wie ich es auch manchmal mache. Selbst nachfragen möchte sie aber nicht.
Zum Jahreswechsel geriet ich nun abermals ins Grübeln, wie bereits vor sechs Jahren. Ich fasse nie Vorsätze für das neue Jahr. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, denn wenn ich etwas ändern will, sollte ich dann anfangen, wenn ich erkannt habe, dass ich etwas ändern will, anstatt damit zu warten. Dennoch habe ich mich gefragt, ob es nicht möglich wäre, vielleicht Veganerin zu werden und auf jegliche tierische Produkte zu verzichten. Doch allein diese Überlegung eröffnete mir, dass es nicht ganz so einfach wird, wie der Schritt zur Vegetarierin. Aber ich kann nach und nach meine Ernährung prüfen und zunächst Kleinigkeiten ändern, sowohl für mich selbst als auch beim Kochen. Ich kann mehr veganes in meinen Alltag bringen. Und in einem bin ich mir sicher: Meine Kinder werden es bemerken.

Rund um die Ernährung: Babybrei

Babybrei

Brei zur Abwechslung @ Helene Souza / pixelio.de

Irgendwann kommt er, der erste Brei für das Baby. Unweigerlich, denn auch das am längsten gestillte Kind braucht dennoch irgendwann auch andere Nahrung. Als Töchterchen anfing uns beim Essen zuzusehen und schmatzend ihr Interesse daran kund zu tun – und auch etwas haben wollte – war es soweit: Der erste Brei musste her.

Expertenstimmen

An Babynahrung scheiden sich die Geister. Steht unumstritten fest, dass Muttermilch für ein Neugeborenes die beste Nahrung ist, sind sich die Experten bei der Einführung von Breimahlzeiten nicht einig. Die Frage, wann der erste Brei eingeführt werden sollte ist genauso strittig, wie welche Lebensmittel ein Baby wirklich braucht.

Bei der Frage, wie alt das Kind sein sollte, schwanken die Meinungen zwischen den ersten und den letzten Lebensmonaten. Einige sprechen von dem vierten Monat, andere finden, Beikost sollte erst nach dem sechsten oder gar achten Monat eingeführt werden.

Ebenso strittig ist, was in den ersten Gemüsebrei hineingehört. Gängig ist es, mit leicht verträglichem Gemüse anzufangen; Karotten, Zucchini, Pastinake und Kürbis fallen unter die erste Wahl. Sie sorgen für möglichst wenige Verdauungsschwierigkeiten. Ich fand aber auch die Meinung vertreten, mit einem Kartoffel-Gemüse-Fleisch-Brei anzufangen.

Immerhin herrscht Einigkeit darüber, wie der erste Brei eingeführt werden soll:

  • Die Milchmahlzeit zur Mittagszeit nach und nach durch Brei ersetzten
  • Dabei mit wenigen Löffeln Brei beginnen und die Menge langsam steigert
  • Nach dem Essen darf sich das Baby mit Milch satt trinken
  • Dabei sollte der zeitliche Abstand zwischen Brei und Milch groß genug sein, dass das Baby sie als unterschiedliche Mahlzeiten wahrnimmt

Eine wichtige Regel ist jedoch: Das Baby niemals zum Breiessen zwingen!

Mein Baby und ich

Bei all diesen Meinungen fand ich eines sehr bedenklich: Sie vergessen völlig die Individualität jeden Kindes. Die Unterschiede liegen klar auf der Hand. Jeder, der zwei Kinder hat, dürfte wissen, dass jedes Kind anders ist. Und genauso ist die Zeit, wann der Säugling zum Breiesser werden kann, von Kind zu Kind verschieden.

Während wir bei Söhnchen einfach mit dem vierten Monat angefangen haben, ihm Brei zu geben – mit dem Ergebnis nun einen Schmalspuresser zu haben – haben wir bei Töchterchen auf ein Signal gewartet. Das Signal war da, als sie uns beim Essen interessiert zuschaute und begann dabei zu schmatzen. Ein kleiner Test zeigte, dass sie bereitwillig den Mund öffnete und auch kleine Keksstückchen nicht gleich wieder ausspuckte. Sie war mit etwas viereinhalb Monaten soweit!
Seit dem haben wir eine sehr gute Esserin.

Töchterchens erster Brei

Wenn eines für mich außer Frage stand, dann, dass ich den Brei selbst kochen würde. Da ich ohnehin so gut wie jeden Tag koche, kann ich auch die paar Minuten erübrigen, zusätzliches Gemüse zu schneiden und in einen weiteren Kochtopf zu werfen.
Allein die Wahl des Gemüses war etwas schwierig. Töchterchen hat während der Stillzeit schon auf vieles mit Bauchschmerzen und Blähungen reagiert. Also musste ich da etwas vorsichtiger sein. Typisches Einsteigergemüse sind Karotten. Aber der erste Löffel Karottenbrei hatte ein sehr verzerrtes Gesicht zur Folge – und die Erinnerung, Söhnchen hatte Karottenbrei ebenfalls nie gerne gemocht.
Also suchte ich gleich nach Alternativen: Zucchini und Pastinaken kamen in Frage.

Der zweite Brei, den Töchterchen essen dürfte, war Zucchini-Brei – und sie war begeistert!
Nach und nach kamen weitere Kombinationen dazu, bis sie heute schon von einer sehr guten Bandbreite an allem möglichen Gemüse profitiert.
Da ich Vegetarierin bin und vegetarisch koche, stellt sich die Fleischfrage bei mir nicht. Söhnchen hat es nicht geschadet, die ersten Jahre ohne Fleisch zu leben. Irgendwann wird auch Töchterchen Wurst und Fisch bekommen, doch das muss jetzt noch nicht sein.

Kleiner Brei-Tipp: Wer keine Ideen hat, welches Gemüse alles in Babybrei hinein darf oder einfach etwas variieren möchte um dem Baby nicht immer den gleichen schnöden Kartoffel-Karotten-Brei vorzusetzten, kann sich auch im Supermarkt ansehen, was in den industriell hergestellten Breien an Gemüse enthalten ist. Manchmal findet man dabei Anreize für eine schöne und schmackhafte Kombination.

Fazit

Am besten ist es, darauf zu warten bis das Baby von sich aus etwas essen möchte. Wer nicht ganz blind ist, wird sein Interesse an anderer Nahrung als Milch schon bemerken. Ist das Kind wirklich bereit, behält es das Essen auch im Mund und versucht es herunterzuschlucken. Zwar muss es erst lernen, den Brei mit der Zunge nach hinten zu schieben, doch das geht schneller, als man denkt.
Außerdem sollte man nach einem gescheiterten Versuch nicht gleich aufgeben. Man kann es nach ein oder zwei Wochen noch einmal ausprobieren – nach Möglichkeit mit einem anderen Brei, als dem ersten. Damit verhindert man, auf eine Barriere zu stoßen, die nur geschmacklicher Natur ist.
Vielleicht hätten wir bei Söhnchen noch etwas warten sollen, vielleicht äße er dann jetzt besser.

Quellen:

Babyernährung / Dr. Astrid Limighofer; Reihe: GU Ratgeber Kinder; ISBN: 978-3-8338-1807-7, 2. Auflage 2010

das baby : Informationen für Eltern über das erste Lebensjahr / Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Online unter: http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/das-baby-ein-leitfaden-fuer-eltern/

Eltern.de: Thema Babybrei
http://www.babybreie.de/
Forschungsinstituts für Kinderernährung Dortmund

Erdbeerezeit

Erdbeeren

Lilo Kapp / pixelio.de

Jedes Jahr wieder freue ich mich nach einem langen Winter auf das erste frische Obst, das erste Obst nach langen Wochen nur mit Bananen und Äpfeln. Jetzt hat endlich die Erdbeerzeit begonnen. Und was wäre ich für eine Mutter, dabei nicht auch gleich an meine Kinder zu denken? Auch Babys dürfen Erdbeeren essen, also gab es mit den ersten süßen Erdbeeren gleich den ersten Erdbeerbrei für Töchterchen:

Erdbeeren vom Grün befreien, waschen, abtupft und mit dem Pürierstab zu Erdbeermatsch verarbeiten.

Töchterchen bekam den Erdbeerbrei pur, Söhnchen vermisch mit Naturjoghurt und etwas Zucker. Beide waren begeistert.
Manchmal ist es so einfach gleich zwei Kinder glücklich zu machen!

Rund um die Ernaehrung: Die richtige Säuglungsmilch

Mit dem Wiedereinstieg in meinen Beruf und der Einsicht, dass es mit dem Stillen damit auch vorbei war, kam die Notwendigkeit unsere Tochter auf Flaschennahrung umzustellen. Aber welche Milch war die richtige? Worauf mussten wir achten? Sollten wir die Selbe nehmen, wie schon für unseren Sohn damals? Und was bedeutete Probiotik, Combiotik und dergleichen?
Säuglingsmilch gibt es wie Sand am Meer aber sind sie auch alle gleich?

Expertenstimmen

Unumstritten gilt Muttermilch als die beste Nahrungsquelle für Säuglinge. Dennoch gibt es seit Menschengedenken Kinder, die aus gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht gestillt sondern von Anfang an mit Brei oder Tiermilch gefüttert werden. Ende des 19 Jahrhunderts wurde in den Industrieländern dafür zum Beispiel Kuhmilch verdünnt mit Wasser, Fencheltee oder Haferschleim benutzt, die mit Milchzucker oder Natron angereichert wurde.
Die erste Fertignahrung für Säuglinge gab es bereits 1865 auf dem Markt, die Zubereitung war allerdings sehr zeitaufwendig. Auch enthielten sie noch nicht alle Nährstoffe, die ein Baby normalerweise aus der Muttermilch zieht.
Auf dem heutigen Stand sind industriell hergestellte Säuglingsnahrungen weitestgehend der Muttermilch angeglichen und qualitativ hochwertig.

Unter der Säuglingsmilchnahrung gibt es verschiedene Abstufungen.
Zu der sogenannten Anfangsmilch zählen Produkte mit der Kennzeichnung Pre und 1. Diese sind der Muttermilch am ähnlichsten und können Säuglingen von Geburt an gefüttert werden. Der einzige Unterschied besteht in den in der Milch enthaltenen Kohlehydraten. In Pre-Nahrung ist lediglich Milchzucker (Laktose), 1er-Nahrung wird mit Stärke angereichert und ist demnach sättigender.
Produkte, wie 2 und 3 sind Folgemilchnahrung. Auch sie müssen grundlegend den Ernährungsbedarf des Babys decken, können aber mit weiteren Kohlehydraten und ähnlichem angereichert werden.
Des Weiteren sind noch als Anfangsmilch und Folgemilch noch Spezialnahrung für Allergie-gefährdete Kinderauf dem Markt. Ebenso wie diverse sinnige und unsinnige Abstufungen – dazu zählen Bezeichnungen wie die „Combiotik“, „Probiotik“ und was sich die Hersteller der Säuglingsmilchnahrung noch alles haben einfallen lassen. Auch in Ratgebern wird darauf hingewiesen, dass es im Wesentlichen keinen Unterschied macht, wenn das Kind die Milch verträgt.

Kinderarzt

Auf der Suche nach der richtigen Säuglingsmilchnahrung wurde immer wieder darauf hingewiesen, man solle auch Rücksprache mit den Kinderarzt halten. Insbesondere dann, wenn ein Allergierisiko im Spiel sei.
Unsere Tochter ist zwar mit einem empfindlichen Verdauungssystem gesegnet, Allergierisiken hat sie allerdings nicht. Unsere Kinderärztin fragten wir trotzdem nach einer Auskunft und eventuellen Empfehlungen. Die Ärztin vertrat allerdings genau die Meinung, die ich nun auch schon mehrfach gelesen hatte: Es sei völlig egal, welche Säuglingsmilch wir nehmen. Sie hätte bereits von so gut wie allen Marken gute als auch schlechte Erfahrungen gehört und gerade Säuglingsmilch sei auch bei den billigen Anbietern qualitativ sehr hochwertig.
So lange es eine Pre-Milch sei, seien nur zwei Dinge wichtig:
1. Dass unsere Tochter sie vertrage und nach etwas vier Wochen keine Verdauungsbeschwerden mehr durch die Milch hat
2. Dass wir sie dort bekommen, wo wir regelmäßig einkaufen gehen

Die falsche Wahl

Da sich die Experten einig waren und es im Grunde keinen Unterschied machte, welche Säuglingsmilch fortan die Muttermilch ersetzten würde, machte ich die Entscheidung von zwei Faktoren abhängig:

1. Den in der Milch enthaltenen Zusatzstoffe
2. Wie gut die Milch in den Geschäften zu bekommen ist

Nachdem ich die Zusatzstoffe grob verglichen hatte und jegliche Milch mit Zusätzen von Zucker oder Zuckerersatzstoffen ausgeschlossen hatte, kam es nur noch auf die Erreichbarkeit an. Bei diesem Aspekt fiel leider die Milch raus, mit der wir vor sechs Jahren bereits unseren Sohn gefüttert hatten. Die Entscheidung fiel auf eine bekannte Marke, die ich in allen Geschäften fand. Von dieser Marke suchte ich die im Sortiment mit dem wenigsten Schnickschnack.
Die Wahl war zunächst gut. Unser Töchterchen vertrug die Milch ohne Probleme und brauchte nicht lange, sich an die Umstellung zur Flasche zu gewöhnen. Allerdings mussten wir bald feststellen, dass ich mich dennoch für die falsche Milch entschieden hatte. Denn: Vom Hersteller unserer Wahl gibt es diverse Produkte, dummerweise war gerade die Säuglingsmilch meiner Wahl nach einigen Wochen oft nicht mehr im Sortiment der Supermärkte und Discounter vertreten. Durch Hörensagen erfuhr ich, dass gerade diese Säuglingsmilch vom Markt genommen werden und eine neue Rezeptur dafür folgen sollte. So wurden die Vorräte der Supermärkte immer rarer und unsere Einkäufe immer länger.
Zuweilen mussten wir ganze Odysseen hinter uns bringen, um an die Milch zu kommen, bis wir endlich einen Laden fanden, der die Milch standardmäßig führte.
Zwischenzeitlich hatten wir auf Töchterchens Interesse hin schon begonnen den ersten Baby-Brei einzuführen und den Milchkonsum erfolgreich etwas eingedämmt. Als wir die richtige Drogerie ausfindig gemacht hatten, war unsere Tochter bereits bei zwei Breimahlzeiten am Tag.

Mittlerweile ist die Säuglingsmilch wirklich mit neuer Rezeptur auf dem Markt und wieder überall erhältlich. Leider sind wir mittlerweile auch auf eine sättigendere Stufe umgestiegen – von einer anderen Firma; eine, die wir wirklich bei unseren wöchentlichen Einkauf in mehreren naheliegenden Filialen von diversen Supermärkten und Drogerien erhalten.

Fazit

Teure und gängige Marken sind nicht immer die beste Lösung. Im Großen und Ganzen kommt es auf zwei Dinge an: Verträglichkeit und Angebot. Verträgt das Baby die Milch, kann man sie ihm bedenkenlos geben. Qualitativ hochwertig sind alle Produkte, von Markenprodukten bis Hausmarken.
Ich als Mensch, der nicht auf Marken schaut, habe dazu gelernt, dass man sich auch bei gängigen Marken nicht auf ständige Verfügbarkeit verlassen kann. Vielleicht wären wir mit einer Hausmarke besser bedient gewesen, denn diese scheinen in den Geschäften immer verfügbar zu sein.

Weitere Infos und Quellen:

Babyernährung / Dr. Astrid Limighofer; Reihe: GU Ratgeber Kinder; ISBN: 978-3-8338-1807-7, 2. Auflage 2010

das baby : Informationen für Eltern über das erste Lebensjahr / Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Online unter: http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/das-baby-ein-leitfaden-fuer-eltern/

Wikipedia: Säuglingsnahrung
Öko-Test: Testberichte „Babynahrung, Muttermilchersatz“
http://www.netmoms.de: Für alle die nicht stillen – Babynahrung

Rund um die Ernährung – kleines Essensprotokoll für die Stillzeit

Stillen ist eine Sache für sich. Einerseits tut es dem Baby natürlich gut, nicht nur vom medizinischen Standpunkt. Das Baby genießt die Nähe und ebenso die Mutter. Andererseits kann es auch sehr lästig sein. Was immer man auch gerade macht, man muss es unterbrechen und sitzen. Dennoch habe ich zwischen dem Alltagsstress begonnen die Zwangsruhe zu genießen; sich hinsetzten zu müssen, und seien es auch nur zwanzig oder dreißig Minuten, tut gut.

Rosenkohl
Rosenkohl © wrw / pixelio.de

In dem Maße, in dem mein Arbeitsleben näher rückt, kommt leider auch das Ende der Stillzeit auf mich zu. Ich hätte es nie für möglich gehalten, doch ich würde gerne weiter Stillen. Es hat seine guten Seiten, aber auch seine schlechten. Eine der schlechten Seiten ist: ich darf nicht alles essen.

Die meisten Säuglinge leiden in den ersten Monaten unter Blähungen, die schlimme Bauchschmerzen verursachen können. Während Kindern, die Flaschennahrung trinken, die Luft einfach schlucken, kann es bei stillenden Müttern noch eine andere Ursache haben. Die eigene Ernährung wirkt sich auf die Muttermilch aus.

Ursache von Blähungen

Blähungen entstehen durch natürliche Kohlenstoff- und Schwefelverbindungen. Diese entwickeln während der Verdauung Gase in Magen und Darm. Einige diese Verbindungen werden auch in die Muttermilch und damit in den Bauch des Babys transportiert. Da die Darmflora eines Neugeborenen noch nicht vollständig ausgereift ist, tut es sich mit der Verdauung generell schwerer. Eine zusätzliche Gasentwicklung verursacht zusätzliche Beschwerden. Bis das Gas endlich den Ausgang erreicht hat, kann viel Zeit vergehen, die dem Säugling nicht angenehm sind. Schon bei Erwachsenen können Blähungen sehr schmerzhaft sein und wer schon einmal den aufgeblähten Bauch eines Säuglings gesehen hat, kann sich vorstellen, wie diese drunter leiden.
Als Blähend gelten vor allem Hülsenfrüchte, Kohl und Zwiebeln, aber auch Eier und Wassermelonen sollen Blähungen verursachen können.

Zwischen Genuss und Leid

Wie bei so vielem, reagiert jeder Mensch anders. Eine Rolle dabei spielt natürlich unter anderem die Verdauung der Mutter oder wie häufig sie besagte Lebensmittel in ihrem Leben bereits zu sich genommen hat. Genauso aber auch, wie anfällig das Baby selbst ist. Jede Stillende muss also für sich selbst herausfinden, welche Lebensmittel ihrem Kind bekommen.

Ich für meinen Teil bin mit einem empfindlichen Töchterchen gesegnet. Ich konnte schnell feststellen, dass jedweder Kohl zu heftigen Bauchschmerzen meiner Tochter führte. Genauso empfindlich reagierte sie, wenn ich Erbsen aß. Die Konsequenz war: kohl- und erbsenfreies Essen, mitten im Winter. Nichteimal Blumenkohl oder Brokkoli durfte ich mir leisten.
Das Problem mit den Blähungen und Bauchschmerzen meiner Tochter war damit aber leider nicht erledigt. Bohnen oder Linsen konnten nicht die Ursache sein. Beides esse ich nicht gerne, koche sie also auch nur höchst selten. Was blieb also noch übrig? Zwiebeln und Lauch. Seither stehen zwei Pfannen auf dem Herd; eine mit Zwiebeln für meine Männer und eine für mich ohne Zwiebeln.

Die Bauchschmerzen meiner Tochter besserten sich, waren aber nicht ganz weg. Immer wieder litt sie zwei bis drei Tage unter Blähungen. Mögliche Ursachen wusste ich aber keine mehr. Eine Zeit lang versuchte ich es sogar ohne kohlensäurehaltige Getränkte – erfolglos.
Erst nach weiteren Wochen ging mir während des Kochens endlich ein Licht auf: Kohlrabi. Eines meiner Lieblingsgemüse. Und ja, es hat seinen Grund, weswegen das Wörtchen „Kohl“ darin steckt. Auf Wikipedia war die Antwort schnell gefunden: auch Kohlrabi enthält natürliche Schwefelverbindungen. Nachdem ich dann auch auf diese noch verzichtete, lösten sich die Bauchschmerzen endlich in Luft auf.

Zum Glück scheinen Eier keine Auswirkungen zu haben. Ebenso ist mir noch kein Obst untergekommen, mit dem ich meiner Tochter Probleme verschafft hätte. Ich hoffe, dabei bleibt es.

Alternative Lebensmittel

Es gibt so viel Gemüse und doch fiel es mir anfangs schwer, geeignete Alternativen zu finden. Als Vegetarierin bin ich was Gemüse angeht allerdings experimentierfreudig. Ein Blick auf die angebotenen Gemüse meines Gemüselieferanten, eine kurze Recherche auf Wikipedia und schon wird die Eintönigkeit ohne Kohl, Lauch und Kohlrabi wieder abwechslungsreicher.

Manchmal fällt das Einordnen der Gemüse allerdings schwer. Eine schöne Übersicht, welches Gemüse zu welcher Art gehört, habe ich auch bei Wikipedia entdeckt: Liste der Gemüse. Dort sind Kohlrabi, Brokkoli und Blumenkohl eindeutig den Kohlen zugeordnet. Alles an Frucht- und Wurzelgemüsen konnte ich bisher ohne Probleme verspeisen.
Jetzt sind im Risotto nicht mehr Erbsen und Paprika, sondern Pilzen, Zucchini, Karotten oder Mais; statt Kohlrabi gibt es Pastinaken und Rüben. Kartoffeln, Reis und Nudeln lassen sich mit so vielem kombinieren, da wird das Essen auch ohne meine bisherigen Favoriten nicht langweilig. Nur einen adäquaten Ersatz für meinen Kohl habe ich noch nicht gefunden.

Quellen:

Wikipedia-Artikel Flatulenz
Wikipedia-Artikel Kohlrabi
Wikipedia-Artikel Liste der Gemüse

Rund um die Ernährung – oder: Wann soll ich das alles essen?

Kirschen

Eine gesunde Ernährung ist grundsätzlich wichtig, um genügend und vor allem die richtigen Nährstoffe zu sich zu nehmen. Insbesondere in Schwangerschaft und Stillzeit. Muttermilch gibt dem Baby alles, was es braucht und enthält auch immer die gleiche Menge an Nährstoffen. Nährstoffmangel durch falsche Ernährung macht sich also zuerst bei der stillenden Mutter bemerkbar. Da ist es nicht verwunderlich, dass man während der Stillzeit etwas mehr auf seine Ernährung achten sollte.

Kluge Menschen haben schon allerhand Ratgeber und Artikel zur richtigen Ernährung in der Schwangerschaft und der Stillzeit verfasst.

Die Nahrung sollte abwechslungsreich und nicht zu fett sein. Während der Schwangerschaft legt der Körper zusätzliche Fettpolster an, die während der Stillzeit langsam wieder abgebaut werden – aber nur, wenn die Kalorienzufuhr nicht zu hoch ist. Konkret bedeutet das: Viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Für ausreichend Kalzium sollte auch auf ausreichend Milchprodukte geachtet werden, für eine ausreichende Jodversorgung zählen einige Ratgeber auch Fisch zur grundlegenden Ernährung. Viel trinken versteht sich von selbst, ebenso wie Lebensmittel zu meiden, die dem Kind Blähungen oder einen wunden Po verschaffen.

Wieviel wovon?

Was man als stillende Mutter zu sich nehmen sollte, ist somit klar. Aber nicht, wieviel. Trotz der angelegten Fettreserven ist der Kalorienbedarf höher, als sonst; sogar höher als in der Schwangerschaft. Um den Kalorienbedarf zu decken, heißt es bei rund-ums-baby.de man solle folgendes täglich zu sich nehmen:

  • mehrfach möglichst frisches Obst und Gemüse
  • bevorzugt Vollkornprodkte
  • drei Portionen Fleisch und ein, zwei Portion Fisch pro Woche
  • Pro Tag sollten es etwa zwei kleine Gläser Milch, 25 Gramm Käse (ca. eine Scheibe) und 150 Gramm Joghurt sein
  • Sparsam mit Streich- und Kochfett umgehen, in der Küche möglichst hochwertige, ungesättigte Pflanzenöle verwenden, versteckte Fette meiden
  • Wählen Sie bei Joghurt, Milch und Quark ruhig die fettarmen Varianten

Die Seite kindergesundheit-info.de gibt das, was eine Stillende im Schnitt mehr essen sollte, als Beispiel in kleinen Portionen an:

  • 2 Esslöffel Haferflocken/Tag +
  • 250 ml Milch/Tag +
  • 1 Scheibe Vollkornbrot/Tag +
  • 1 Kartoffel/Tag +
  • 150 g Gemüse/Tag +
  • 1 Stück Obst/Tag +
  • 2 Teelöffel Öl, Margarine oder Butter/Tag +
  • 100 g Fleisch oder Wurst/Woche (entspricht einem kleinen Schnitzel oder drei bis fünf Scheiben Wurst) +
  • 100 g Fisch/Woche

Wann?

Eines habe ich nirgendwo gelesen: Einen Rat, wann ich das alles essen soll. Für einen Tag kommt mir das alles sehr viel vor, besonders bei meinem Alltag. Selbst wenn der Partner zuhause ist und hilft, ist es doch ungemein schwierig als stillende Mutter etwas zu planen. Das Baby macht oft nicht mit. Da kann es schon unmöglich sein, sich ein Brot zu schmieren und es in Ruhe zu essen. Die vorhandenen Angaben sagen mir demnach nur eines: „Du isst viel zu wenig!“ Das höre ich bereits mein Leben lang. Ohne bewusst wenig zu essen habe ich habe nie viel zu mir genommen, aber es hat immer ausgereich; selbst in zwei Schwangerschaften. Und jetzt? Ich wüsste nicht wann ich all die kleinen Portiönchen in meinen Essensalltag integrieren sollte. Da mein Sohn damals eine sogenannte Zwiemilchernährung genoss, hatte ich etwas mehr Freiraum. Meine Tochter wird ganz gestillt.

Aber es gibt noch ein weiteres Problem: Wenn ich, wie in den letzten Tagen, nur am Rotieren bin, vergesse ich glatt etwas zu essen. Nach dem Frühstück kam ich neben dem Haushalt, dem Stillen, dem Baby-beruhigen während der Blähungen, dem Hund und meinem Sohn, der natürlich auch noch was von seiner Mama haben will, vielleicht dazu, mittags hastig eine Banane oder einen Lebkuchen zu essen. Irgendwann gegen drei oder vier Uhr machte sich mein Magen bemerkbar. Dann war es allerdings schon Zeit, das Abendessen zu kochen.

Sitze ich abends endlich auf der Couch und entspanne mich beim Fernsehen mit Baby auf dem Schoss, gibt es dann wiederum nur etwas Schokolade, Chips, Spekulatius oder Lebkuchen. Entgegen aller guten Ratschläge, keine gesunde und ausgewogene Ernährung. Und noch dazu zu wenig, um den vorgegebenen Kalorienbedarf zu decken.

Aber wer mich kennt, weiß, ich bin ich manchen Dingen sehr eigen. Gerade in Sachen Ernährung hat sich mein Bauchgefühl immer als sehr vorteilhaft erwiesen. Ich hatte nie Gewichtsprobleme. Auch wenn ich nicht allzu viel esse, es hat immer gereicht um meinem eigenen Kalorienbedarf zu decken. Ich war nie zu mager und nie zu dick. Wozu das Prinzip also jetzt ändern?

Meine Erfahrung zeigt mir zudem, wenn ich nur lange genug suche, finde ich auch mindestens eine Angabe, die zu mir passt. Und Voila! Bei eltern.de finde ich passende Angaben:

Neueste Untersuchungen bestätigen, dass eine stillende Mutter grundsätzlich weder bestimmte Nahrungsmittel meiden, noch zu sich nehmen muss. […] Eine ausgewogene Ernährung garantiert, dass es der Mutter an nichts fehlt. Das bedeutet: Viel Obst und Gemüse, ausreichend Getreideprodukte und Kartoffeln, mäßig Fleisch und Milchprodukte, wenig Fett und Süßigkeiten.

Ähnlich klingt es auch bei babycenter.de. Damit kann ich mich ganz gut anfreunden.

Wozu?

Meine eigene kleine Ernährungsstrategie ist für mich die richtige: Morgens lässt Töchterchen mir meistens Zeit, mit meinem Sohn zu frühstücken – und entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten habe ich morgens sogar Hunger. Also frühstücke ich Brot mit Marmelade und derzeit lieber Milch, als Tee. Der Obstteller, auf den mein Sohn morgens besteht, garantiert mir auch ein paar Happen davon. Da ich Wert darauf lege, dass mein Sohn einmal am Tag auch noch etwas Warmes bekommt, wird abends gekocht. Ob mein Mann in der Küche steht, oder ich, entscheidet das Baby, aber in jedem Fall gibt es keine Fertiggerichte.

Was ich zwischendurch zu mir nehmen kann, kommt darauf an. Diese beiden regelmäßigen Mahlzeiten scheinen mir das zu geben, was ich brauche. Ich fühle mich weder schlapp, noch müder, als ich bei den Nächten mit seinem Säugling sein sollte. Die dazu passende Aussage, habe ich aber auf keiner Internetseite und in keinem Ratgeber gefunden, sondern auf dem Beipackzettel meines Stilltees: regelmäßiges und ausgewogenes Essen ist in der Stillzeit schwierig, weil man sich nach dem Baby richten muss.

Quellen:

Babyernährung / Dr. Astrid Limighofer; Reihe: GU Ratgeber Kinder; ISBN: 978-3-8338-1807-7, 2. Auflage 2010

das baby : Informationen für Eltern über das erste Lebensjahr / Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Internetseiten:
http://www.babycenter.de
http://www.eltern.de
http://www.kindergesundheit-info.de
http://www.rund-ums-baby.de